Titelenglish

Referenzen zu Kriminalfällen:

Ich bin mir sehr bewusst, dass ich in meiner ehrenamtlichen und ohne jegliche Belohnungsabsicht ausgeübten Arbeit neben meinen Erfolgen auch genug Misserfolge vorzuweisen habe. Dies verdrießt mich sehr.
Es erklärt sich daraus, dass ich erstens wie jeder Mensch ein zutiefst fehlbarer und auch demütig darauf schauender Mensch bin und zweitens daraus, dass es sich bei vielen von mir bearbeiteten Fällen um die sprichwörtliche Stecknadel im Heuhaufen handelt und zuweilen hat man noch nicht mal den Heuhaufen.
Nachfolgend einige Kriminalfall- und Vermisstenfall-Beschreibungen, über die ich öffentlich reden und schreiben darf (es gibt auch Fälle, bei denen werde ich von Angehörigen und/oder Behörden um Diskretion gebeten) und bei denen ich durch meine Eingebungen helfen konnte.

Der Vermisstenfall der Jeannette T. aus Rostock vom 31.12.2018:

Frau T., eine 43-jährige Kosmetikerin ging an Silvester nachmittags mit ihrem Hund spazieren und nach ein paar Stunden kam nur ihr Hund ohne Leine zurück. Die Polizei Rostock machte am Neujahrstag eine große Suchaktion mit Hubschrauber und Hunden, fand Frau T. aber nicht.

Am Abend des 01.01.2019 fand ich zufällig in einem Nachrichtenportal die Vermisstmeldung von Frau T., habe mich gefragt und bekam folgende Antwort: Sie ist leider tot, es liegt ein Suizid vor. Danach ging ich wie immer mit meinen Augen und mit meiner Hand über die google-Karte und markierte auf google-earth ein kleines 100 Meter langes und 50 Meter breites Wäldchen in Rostock-Krummendorf, welches von Feldern umgeben ist. Was ich nicht wusste und bei google-earth nicht sehen konnte war, dass das Wäldchen zu einem Wertstoffhof gehört und durch einen grobmaschigen Zaun gegen Wildverbiss eingezäunt war.

Ich teilte meine Eingebungen um 23:30 des Neujahrstages dem damalig aktuellen Leiter des Kriminaldauerdienstes der Polizei Rostock per Mail und am Telefon mit und schickte in der Mail auch metergenaue GPS-Koordinaten. Der Beamte versprach mir, dass man meinem Hinweis nachgehen werde. Am 02.01.19 telefonierte ich um 15 Uhr mit der Kripo Rostock und erfuhr, dass man meinem Hinweis noch nicht nachgegangen war; nach einem 20-minütigen Gespräch war man aber so überzeugt, dass man es sofort nachholen wollte.

Laut Medienberichten schlug bei der Suchaktion der Leichenspürhund am Zaun des Wäldchens an, man kletterte aber nicht darüber, vielleicht unter anderem auch deshalb, weil es sich bei dem Hinweis um einen Hellseher-Hinweis handelte. Am nächsten Tag müssen die Angehörigen von Frau T. von der Polizeiaktion erfahren haben - ich hatte keinen Kontakt zu ihnen - anschließend sind sie von sich aus über den Zaun geklettert und fanden Frau T. mit der Hundeleine erhängt am Baum. Sie standen unter Schock, sodass sie noch vor Ort notärztlich behandelt werden mussten. Am gleichen Tag schrieb ein Reporter der Celleschen Zeitung an einer Geschichte über den Vermisstenfall Mandy Müller und dass deren Angehörige mich kontaktiert und um Hilfe gebeten hatten, siehe: https://www.cellesche-zeitung.de/...

Ich konnte ihm von dem Rostocker Fall berichten und so rief er den dortigen Polizeipressesprecher an und erfuhr inhaltlich in etwa folgendes, was auch in dem Artikel der CZ so ähnlich zitiert wird: "Der Herr Schneider hat den Hinweis gegeben, wir sind dem auch nachgegangen, mehr kann ich aus Rücksicht auf die Angehörigen nicht sagen". Auf wen wurde mit dieser Informationspolitik Rücksicht genommen? Auf die Angehörigen, die unter Schock standen oder auf sich selbst, der man es versäumt hatte, über den Zaun zu klettern und den Angehörigen damit den Anblick der am Baum erhängten Frau T. zu ersparen? Freundlicherweise hat der Revierleiter, der für Rostock Krummendorf zuständig ist, mir eine Bestätigungsmail geschrieben, die genauso unten nachfolgend beigefügt ist, wie meine Mail an die Polizei.

Aus meiner Mail vom 01.01.19 geht jedoch auch unabhängig von der Polizeimail alles hervor: Es handelt sich gut sichtbar um das einzige Wäldchen beim Sendemast und es ist in den Medien und in meinem Link identisch. Somit lag ich mit den Details und auch mit dem Fundort auf unter 30 Meter richtig. Das schreibe ich absolut nicht mit einem Triumphgefühl, ganz im Gegenteil, hätte es mich gefreut, wenn ich mich getäuscht hätte und Frau T. lebt. Ich schreibe es, um in zukünftigen Fällen nicht immer wie Don Quijote gegen Behördenwindmühlenflügel ankämpfen zu müssen.

---------- Forwarded message ---------

From: Michael Schneider Date: Di., 1. Jan. 2019 um 23:30 Uhr

Subject: Vermisstenfall Jeannine T. To: @polmv.de

Sehr geehrte Damen und Herren der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock, sollte Frau Jeannine T. noch vermisst sein, so schauen Sie doch bitte auch bei folgendne Koordinaten in Krummendorf nach ihr. https://goo.gl/maps/4UX6CVdCPHGoHbQA6

Ich bin ehemaliger TV-Polizeireporter und arbeite seit 12 Jahren ehrenamtlich und ohne Belohnungsabsicht in der Vermisstensuche von Menschen und Tieren. Entsprechende Erfolge finden Sie auf meiner Homepage bei Referenzen-Klienten und -Kriminalfälle und bei Medien. Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für das Jahr 2019 und für Frau T.'s baldiges Auffinden

Michael Schneider

www.einseher.de

---------- Forwarded message --------- From: Michael Schneider

Date: Di., 8. Jan. 2019 um 10:12 Uhr

Subject: Re: Informationen der Polizei Rostock To: @polmv.de

Lieber Herr Polizeioberkommissar ,

vielen herzlichen Dank für Ihre Informationen, das hilft mir sehr und beweist ja zudem auch nochmal explicit von Polizeiseite aus, was ich von Anfang an vermutet hatte, dass ich mit meinen frühzeitigen Angaben per Mail - siehe meine Mail ganz unten nachfolgend vom 01.01.2019 23:30 Uhr an den Polizeiführer vom Dienst, Herrn Dr. Wallus - und parallel zur gleichen Zeit auch telefonisch in einem Gespräch mit Herrn Dr. Wallus, exakt recht hatte.

Schade an dem Vorgang ist nur, dass meinem Hinweis am 02.01.2019 scheinbar nicht akribisch genug nachgegangen wurde, obwohl ja angeblich der Leichenspürhund dort an dem Wäldchen anschlug, sodass die Angehörigen die Leiche von Frau T. einen Tag später selbst dort finden mussten und dann verständlicherweise unter einem schweren Schock standen. Aber dafür können Sie persönlich ja nichts.

Zu Ihren grundsätzlichen Fragen nach Erreichbarkeit und Kosten in Vermisstenfällen: Ich arbeite grundsätzlich unentgeltlich und ohne Belohnungsabsicht und bin am Besten über michael(at)einseher.de oder 02241-1201941 oder wenn beides nicht zielführend sein sollte, da ich unterwegs bin (ich habe ganz bewusst kein Smartphone oder mobiles Internet), dann mobil (telefonisch oder per SMS) über 0160-98485520 erreichbar.

Wenn Sie in zukünftigen Vermissten- oder kriminalfällen Hilfe brauchen sollten, so können Sie mich jederzeit kontaktieren.

Liebe Grüße, vielen Dank nochmals für Ihre Unterstützung und alles Beste für Sie

Michael Schneider

www.einseher.de

Am Di., 8. Jan. 2019 um 03:57 Uhr schrieb @polmv.de:

Sehr geehrter Herr Schneider,

wie versprochen, hier die gewünschten Informationen. Ich muss jedoch hinzufügen, dass ich selbst nicht am Auffindeort war. Somit erheben die Bilder mit den Standortkennzeichnungen keinen Anspruch auf kriminalistische Genauigkeit, sondern sollen für Ihre Zwecke die notwendigen Informationen liefern.

Ich bin zwar selbst nicht mit der Bearbeitung von Vermisstenfällen( Kriminalpolizei) betraut, jedoch fällt die operative Arbeit in solchen Angelegenheiten in meine Ressort (Schutzpolizei). In welchen Situationen kann man sie auf welchem Wege in Anspruch nehmen. Und nicht ganz unwichtig ist ja heutzutage auch die finanzielle Frage. Die Bilder befinden sich im Anhang

LG aus Rostock

Polizeioberkommissar Streifenführer (V) Polizeiinspektion Rostock Polizeirevier Lichtenhagen Möllner-Straße 12 b 18109 Rostock

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Der Vermisstenfall Gloria Albrecht aus Lustenau in Vorarlberg vom 05.03.2018:

Rückblickend richtig lag ich im Fall der seit dem 05.03.2018 vermissten Gloria Albrecht aus Lustenau in Vorarlberg, bei dem ich kurz nach ihrem Verschwinden telefonisch und per Mails postulierte, dass sie tot sei und im Wald in Dornbirn liege.

Obwohl sie angeblich danach noch mehrmals in Lindau und Wien gesichtet wurde, was ich gegenüber dem LKA Vorarlberg und den mich dazu fragenden Angehörigen als Fehlsichtungen einschätzte, fand ein Wanderer Teile ihres Skeletts im September 2018 im Wald in Dornbirn. In diesem Fall ging ich von Anfang an von einem Verbrechen aus und bleibe auch mit zeitlichem Abstand weiterhin bei dieser Ansicht.

Nachfolgend die meine Schilderung und Arbeit an dem Fall anerkennend bestätigende Mail von Hern Markus K., dem Landesdirektor Vorarlberg des Österreichischen Rundfunks:

---------- Forwarded message ---------

From: <@orf.at>

Date: Mo., 12. Nov. 2018 um 17:31 Uhr

Subject: AW: Lieber Herr Markus K.,

To: <michael@einseher.de>

Lieber Herr Schneider!

Gratuliere zu Ihrer Präzision!

Ich bitte Sie um Verständnis, dass ich Ihre Mail leider nicht nach Wien weiter leite. Das ist nicht mein Zuzständigkeitsbereich.

Beste Grüße – und viel Erfolg weiterhin,

Markus K.

Landesdirektor Vorarlberg | D-V

ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, ORF

LANDESSTUDIO VORARLBERG

6850 DORNBIRN, Rundfunkplatz 1, AUSTRIA

Stiftung öffentlichen Rechts | Sitz Wien | FN 71451 a | HG Wien | UID-Nr. ATU16263102 | DVR-Nr. 0066915

Informationen nach DSGVO unter http://www.ORF.at/stories/InfoDSGVO

Von: Michael Schneider [mailto:michael@einseher.de]

Gesendet: Montag, 12. November 2018 09:34

An: K. Markus Direktor - D-V

Betreff:

Lieber Herr Markus K.,

was sagen Sie dazu, dass ich im Fall Gloria Albrecht schon im März kurz nach ihrem Verschwinden zumindest mit sehr wesentlichen Details recht hatte,

- dass sie tot ist (ich gehe weiterhin und wie von Beginn an von einem Kapitalverbrechen aus)

- dass sie im Wald in Dornbirn liegt.

Bei der Stelle ist ja noch nicht klar, wo genau sie wirklich gelegen hat, da man ja nur Teile des Skeletts gefunden hat. Wo sind die anderen Teile und wo ist die Kleidung? Haben Tiere sie dorthin verschleppt oder ein Mensch die Knochen verteilt? Dafür, dass sie angeblich mehrfach in Wien und Lindau gesehen wurde und ich das in mehreren Mails auch an die Mutter (die mit mir in regem Austausch war, ein kleiner Teil des Mailverkehrs liegt Ihnen ja mit meiner Mail vom 06.11. bereits vor) und die Polizei als Fehlsichtungen bewertet habe und alle hofften, dass sie lebend wieder auftaucht, lag ich mit Dornbirner Wald und tot leider wieder mal ziemlich nah dran.

Ich möchte Sie sehr freundlich fragen, ob Sie bitte die nachfolgenden Informationen an Ihre Kollegen des ORF in Wien weiterleiten würden.

Liebe Grüße und alles Beste

Ihr

Michael Schneider

www.einseher.de


https://www.heute.at/...

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-lindau/...

https://www.heute.at/oesterreich/vorarlberg/story/Gloria-Albrecht-vermisst...

https://www.vn.at/lokal/vorarlberg/2018/08/07/gloria...

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Die Schilderung des Falles seines im Dezember 2017 vermissten Onkels durch Herrn Christian Esch aus Bonn

"Vielen Dank für Ihr Beileid.

Folgendes war passiert:

Unser Familienmitglied wurde seit 10.12.2017 vermisst. Die Suchhunde nahmen seine Spur auf ? diese führte zum Herseler Hafen am Rhein. In meiner Not bin ich nach einigen Tagen durch meine Internetrecherchen auf Herrn Schneider gestoßen ? ich wandte mich aber erst später gegen Ende Dezember an ihn. Nach dem Ersten Telefonat und meiner Schilderung des Falls meldete sich Herr Schneider umgehend zurück und sagte mir, dass er unseren Verwandten, der mittlerweile seit 2,5 Wochen vermisst war, im Wasser treibend, auf Grund, vor dem Godorfer Hafen ?sah? (nur 2 Rheinkurven weiter von Hersel) Ich informierte umgehend die Bonner Wasserschutzpolizei mit dem Wunsch an der angegebenen Stelle zu suchen, die Suche blieb leider erfolglos.

2 Tage später, als das Hochwasser weiter anstieg, meldete sich Herr Schneider bei mir und sagte, dass er nun unseren Verwandten vor Köln Porz sehen würde und er sich weiter im Wasser treibend Rheinabwärts bewegt. Die Wasserschutzpolizei ging auch der Spur nach, leider erfolglos. Am 03.01. wurde in Höhe Lülsdorf eine treibende Person im Rhein gesichtet ? die Suche musste ergebnislos eingestellt werden. Am Tag darauf, 04. Jan. sahen Fußgänger einen Körper treibend vor den Kölner Ford Werken bei Köln Niehl, der Körper wurde aus dem Wasser geborgen, das war er dann leider.

Es gibt leider keinen stichhaltigen Beweis, dass Herr Schneider unseren Verwandten gefunden hat. Fakt ist jedoch auch, dass nach über 3 Wochen im Wasser treibend man eigentlich schon längst in der Nordsee hätte rauskommen müssen. Herr Schneider jedoch legte sich fest, dass er Ihn zu dem Zeitpunkt vor dem Godorfer Hafen gesehen hat. Für mich ist an seinen Fähigkeiten etwas dran. Ein Hafenmitarbeiter aus Hersel bestätigte, dass man nach einer Woche im Rhein von Hersel aus, längst in Duisburg hätte ankommen müssen".

Christian Esch, Manager aus Bonn

PS zu diesem Fall: Mir war bis zur Abgabe meiner wie bei allen Fällen unentgeltlichen Eingebung an Herrn Esch nur der Name und das Alter von seinem vermissten Onkel bekannt und wie lange er schon vermisst wird. Erst nach Abgabe meiner Eingebung erfuhr ich, dass er im Bonner Raum beheimatet ist. Von einer Suizidneigung war mir nichts bekannt. Anders als von mir vermutet, hätte er ja auch noch leben können oder weiter flussabwärts in Höhe von Köln oder Düsseldorf in den Rhein gehen können, somit war meine oben vom Neffen des Vermissten erläuterte Eingebung auf das Schicksal seines Onkels - erst recht für einen Hochwasser führenden großen Fluss mit starker Strömung wie den Rhein - schon ziemlich präzise. Und von meinen jeweiligen Sehungen bis zum Eintreffen der Wasserschutzpolizei verging immer noch genug Zeit, dass der Leichnam weitergetrieben worden sein könnte. Zudem weiß ich nicht, wie exakt tatsächlich gesucht wurde. Mit Tauchern jedenfalls in keiner der vom Neffen durch meine Hinweise aktivierten Suchaktionen der Wasserschutzpolizei.

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Der Fall Maria und Tatiana Gertsuski vom Sommer 2019

Im Fall der seit dem 13.07.2019 vermissten Maria und Tatiana Gertsuski aus München habe ich an dem Tag der offiziellen Vermisstmeldung gegenüber der Polizei mündlich und schriftlich geäußert, dass ich ein Verbrechen sehe und dass beide nicht mehr leben und im Truderinger Forst liegen. Nachträglich stellte sich beides als richtig heraus, da die Polizei im Truderinger Wald einen blutverschmierten Teppich und eine ebensolche Türmatte aus der Wohnung der beiden vermissten Frauen fand.

Anstatt meiner weiteren Schilderung nachfolgend die Mail des Polizeireporters des Bayerischen Rundfunks dazu (seinen Namen und seine Mail-Adresse habe ich aus Diskretionsgründen gelöscht):

---------- Forwarded message ---------

Von: @br.de> Date: Di., 13. Aug. 2019 um 18:59 Uhr

Subject: AW: Liebe Damen und Herren von BR24, verzeihen Sie bitte vielmals, aber ich kann nicht so ganz nachvollziehen, dass

To: Michael Schneider
Sehr geehrter Herr Schneider, vielen Dank für Ihre Mail.

Ich persönlich glaube nicht im Geringsten an so etwas wie seherische Fähigkeiten. In Ihren angehängten Mails lese ich, dass Sie für diese Einstellung Verständnis haben.

Nur deswegen antworte ich, und weil ein höfliches Schreiben nicht unbeantwortet sein soll. Trotz meiner felsenfesten Überzeugung, dass es keine Seherei gibt, habe ich Ihre Mail mit Interesse gelesen.

Ich habe Ihre Angaben genauer angesehen und auch die Daten überprüft. Sollten die Daten Ihrer ersten Emails an die Polizei korrekt sein, wovon ich ausgehe, so haben Sie einen Tag vor Bekanntwerden eines Verbrechens und drei Tage vor der Festnahme des Mannes auf eine Stelle am Rande des Truderinger Walds hingewiesen.

Diese Stelle liegt zwei Minuten Fußweg entfernt vom später definierten Suchgebiet. Auch wenn es an meiner Einstellung zur Seherei nichts ändert:

Nachdem Sie in anderen Fällen ebenfalls nur sehr knapp danebenlagen, können Sie es auf Grund der im Truderinger Wald gefundenen Objekte tatsächlich als Erfolg für sich verbuchen, das Waldgebiet als Suchort so frühzeitig angegeben zu haben. Der von ihnen markierte Ort nahe dem Schrammingerweg ist als ein Ort, um etwas zu verstecken, aus meiner Sicht ungeeignet. Und schon gar keine Leichen: Dort treffen sich von früh bis spät Hundebesitzer aus der Umgebung, man ist in diesem recht offenen Gelände quasi nie unbeobachtet. Siehe hier: https://www.yelp.de/biz/hundewiese-waldtruderinger-wald-m%C3%BCnchen

Ich war heute bei der Pressekonferenz. Auf Grund dessen, was berichtet wurde, gehe ich persönlich davon aus, dass die vermutlich getöteten Frauen an gar keiner Stelle im Truderinger Forst zu finden sind. Die Suche der Polizei in diesem Wald geht natürlich weiter, weil ja nicht nur nach den Frauen, sondern generell nach Gegenständen gesucht wird, die mit der Tat zusammenhängen. Sollte ich etwas Zeit finden, würde ich mich mal im Truderinger Wald umsehen, dann auch an der von Ihnen markierten Stelle. Das kann aber noch dauern, da ich ab nächster Woche im Urlaub bin und diese Woche mit Terminen vollgestopft ist.

Mit freundlichen Grüßen

P.S. Ich bleibe gerne mit Ihnen in Kontakt, solange Sie nicht versuchen, mich vom Wesen der Seherei zu überzeugen. Das wäre ein wahrlich vergebliches Bemühen.

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Bayerischer Rundfunk BayernAktuell Floriansmühlstr. 60 80939 München

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Der Vermisstenfall der dreizehnjährigen Stefania aus Tauberbischofsheim vom 09.01.2019

Unten nachfolgend aus der Mail vom 13.01.2019 an die Polizei und die DLRG in Baden Württemberg geht hervor, dass ich im Januar 2019 im Vermisstenfall der Monate später in der Tauber aufgefundenen Stefania aus Tauberbischofsheim um zirka 100 Meter nah dran an der Fundstelle lag, obwohl sie sich in einem damals und aktuell reißenden und damit einem unkontrollierbaren Fluss befand und dort durch kilometerweite Flusswindungen abgetrieben worden sein muss, um von der Brücke in Impfingen, wo Stefania ins Wasser fiel, zu der Brücke bei Hochhausen und Werbach zu gelangen. Sie wurde an der Tauber-Brücke zwischen Hochhausen und Werbach gefunden, meine Koordinaten vom 13. Januar 2019 lagen 100 Meter nördlich der Brücke, siehe der google-Link in der Mail an die Polizei und die DLRG vom 13.01.19 unten nachfolgend. https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/...

---------- Forwarded message ---------

Von: Michael Schneider Date: So., 13. Jan. 2019 um 20:32 Uhr Subject: Potentieller Fundort des vermissten 13-jährigen Mädchens aus Impfingen

To: <@polizei.bwl.de>, <@polizei.bwl.de>, <@dlrg.de>

Sehr geehrte Damen und Herren der Polizei Tauberbischofsheim, des Polizeipräsidiums Heilbronn und der DLRG Tauberbischofsheim,

im Fall des vermissten 13-jährigen Mädchens aus Impfingen möchte ich Ihnen bitte einen Hinweis geben. Ich weiß, dass Sie bisher alles menschenmögliche versucht haben und möchte daher weder besserwisserisch noch belehrend rüberkommen. Ich kann mich immer auch täuschen, komplett oder en détail; ich denke jedoch, solange Sie keine anderen konkreten Hinweise haben, könnte es Sinn machen, bitte hier bei nachfolgender Stelle um diese ganz genauen GPS-Koordinaten zu schauen:

https://goo.gl/maps/QW3ESX28AU46stMs6

Ich arbeite seit über 12 Jahren ehrenamtlich und ohne Belohnungsabsicht in der Vermisstensuche von Menschen und Tieren, mit Misserfolgen, aber immer auch wieder mit sehr spektakulären Erfolgen (siehe meine Homepage bei Referenzen Kriminalfälle und Klienten) und wie genau heute vor einer Woche in Rostock, wo ich im Fall einer vermissten 43-jährigen Frau, bei der ich zwei Tage vorher auf wenige Meter exakt den Fundort (ein eingezäuntes kleines Wäldchen von 100 mal 50 Meter) genannt habe, woraufhin dort auch der Leichenspürhund anschlug und die Frau dort einen Tag später von ihren Angehörigen gefunden wurde, siehe die Bestätigungsmail der Polizei Rostock und folgender Artikel vom 03.01.19:

http://www.cellesche-zeitung.de/Celle/...

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie meinem Hinweis nachgehen würden, siehe dazu die folgenden zwei Fälle aus Baden-Württemberg, genauer aus Südbaden, im Polizeipräsidium Freiburg (der Kripochef von Freiburg, Herr Kriminaldirektor Peter Egetemaier kennt mich, ich habe im Nachgang dieser zwei Fälle länger mit ihm telefoniert) von Ende 2016:

https://www.einseher.de/kriminal_de.htm#3

https://www.einseher.de/kriminal_de.htm#2

Genauso recht hatte ich im Fall der Gloria Albrecht aus Lustenau in Vorarlberg, wo ich kurz nach ihrem Verschwinden im Frühjahr 2018 postulierte, dass sie tot sei und im Wald in Dornbirn liege. Obwohl sie angeblich danach noch mehrmals in Lindau und Wien gesichtet wurde, was ich gegenüber dem LKA Vorarlberg und den Angehörigen sofort als Fehlsichtungen einschätzte, fand ein Wanderer Teile ihres Skeletts im September im Wald in Dornbirn. Mir ist bewusst, dass - anders als in angelsächsischen oder osteuropäischen Ländern - Seher wie ich nicht zum Standardrepertoire kriminalpolizeilicher Ermittlungsarbeit gehören. Eben das will ich mit meiner ehrenamtlichen und nicht auf Belohnung ausgerichteten Arbeit etwas verbessern respektive verändern:

Über eine positive Rückmeldung würde ich mich sehr freuen und verbleibe mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen nach Tauberbischofsheim und Heilbronn aus Siegburg bei Bonn

Hochachtungsvoll

Ihr

Michael Schneider

www.einseher.de

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Der Fall Timo Kraus vom 08.01.2017

Auf den Fall des HSV-Managers Timo Kraus wurde ich knapp drei Tage nach seinem Verschwinden vom Schwiegervater des in einem nachfolgenden Fall erwähnten Feuerwehrmannes Lars Wunder aufmerksam gemacht und gefragt, ob ich diesbezüglich helfen könne.
Ich fragte mich und bekam am gleichen Abend des 10.01.2017 um 20:40 Uhr, dass Timo Kraus tot ist und im Bereich der Hamburger Landungsbrücken in der Elbe liegt (alle Mails diesbezüglich an die Polizei liegen als Beweise vor).
Zu diesem Zeitpunkt war nur bekannt, dass Timo Kraus im Blockbräu an den Landungsbrücken gefeiert hatte und sich dann mit einem Taxi auf den Weg zum Bahnhof und entweder mit oder ohne Taxi wieder zurück zu den Landungsbrücken gemacht hatte.
Ich legte mich gegenüber der Polizei von Anfang an auf die Landungsbrücke 6 beim alten Sankt Pauli Elbtunnel fest.
Ich blieb mündlich und schriftlich gegenüber der Polizei und dem HSV bis kurz vor seinem Auffinden immer wieder dabei, dass er im Bereich der Landungsbrücken festhänge.
Zehn Tage vor seinem Auffinden sah ich ihn freischwimmend, aber mehr elbabwärts, was ich der Wasserschutzpolizei per Mail und mündlich übermittelte.
Nach einem vergeblichen Tauchgang am 12.01.2017 an der Rickmer Rickmers, in bezug auf den ich einen Tag zuvor gegenüber dem Ermittlungsleiter aussagte, man werde ihn dort nicht finden. versteifte sich die PI Harburg ab dann auf die Aussage, er könne von der Nordsee bis zum Hamburger Hafen überall sein und deshalb werde man nicht mehr suchen.
In meiner Verzweiflung, kein Gehör für einen weiteren Tauchgang zu finden, schrieb ich mehrere Mails quer durch die Polizeistrukturen bis zum Hamburger Polizeipräsidenten und zum Chef der Hamburger Feuerwehr, aber auch das war nicht zielführend, denn zu entscheiden hatte in diesem Fall die PI Harburg und die wollte trotz meines konkreten Hinweises in bezug auf die Landungsbrücken partout nicht mehr tauchen oder oberflächlich auf dem Wasser absuchen lassen.
Auch wenn der von mir vermutete Fundort ein paar Hundert Meter von Timo Kraus Auffindeort entfernt liegt, so wurde er frei schwimmend in der Fahrrinne entdeckt, was bedeutet, dass er bei Ebbe und Flut hin- und hertransportiert wurde.
Und zudem stimmte mein beständiges mehrmonatiges Insistieren auf einer weiteren Suche an den Landungsbrücken, während die Polizei den Suchradius zwischen Nordsee und Hamburg so groß fasste, dass sie eine weitere Suche ausschloss, was sich retrospektiv als Fehler herausstellt.

-> Mehr dazu in der Celleschen Zeitung vom 31.05.2017

-> Und auf RTL West vom 27.03.2017

-> Und im RTL Frühstücksfernsehen vom 28.03.2017 bei Minute 07:07

-> Und auf RTL Punkt 12 vom 28.03.2017 zwischen Minute 0 und 3

-> Und auf NDR Mein Nachmittag vom 02.02.2017

-> Und im Hamburger Abendblatt vom 25.01.2017

-> Und im Hamburger Abendblatt vom 23.03.2017

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Der Fall Maria Ladenburger vom 16.10.2016

Zwei Tage nach meinem Hinweis an die Soko Erle im Fall Carolin Gruber sah ich durch Zufall das Fahndungsplakat der Polizei in bezug auf den drei Wochen vorher verübten Mord an der Freiburger Studentin Maria Ladenburger.

Als ich das Fahrrad des mutmaßlichen Täters auf dem Fahndungsplakat sah, bekam ich - bei aller vorhandenen Sympathie für Flüchtlinge - die Eingebung, dass es sich beim Täter um einen männlichen Flüchtling handelt, der in Freiburg in einer Wohnung lebt und nicht in einer Unterkunft.

Nun kam die Polizei durch das blondierte Haar und die eigene sehr gute Arbeit auf den Täter. Hätte man das blondierte Haar aber nicht gefunden, so wäre man mittels eines DNA-Tests unter männlichen und sich im tatfähigen Alter befindlichen Flüchtlingen welche in Freiburg in Wohnungen gemeldet sind auch auf den Täter gekommen.

Als Beweis nachfolgend meine Originalmail an die Soko Dreisam zirka einen Monat vor der Verhaftung des Täters mit meinem konkreten und retrospektiv exakt zutreffenden Hinweis auf den Täter:

---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Michael Schneider
Datum: 9. November 2016 um 10:12
Betreff: Mordfall Maria L aus Freiburg
An: freiburg.kd.soko-dreisam@polizei.bwl.de


Sehr geehrter Herr Bergmann,

im Fall der ermordeten Studentin Maria L. möchte ich einen Hinweis geben und dabei betonen, dass ich an der Belohnung nicht interessiert bin, die wäre im Erfolgsfall bitte an den Weissen Ring zu spenden.

Wie Sie meiner Homepage www.einseher.de entnehmen können, so arbeite ich seit 10 Jahren ehrenamtlich und ohne Belohnungsabsicht als Seher in der Vermisstensuche von Menschen und Tieren.

Davor war ich sieben Jahre Polizeireporter beim Fernsehen, darunter vier bei Sat.1 in Berlin.

Ich behalte mir immer vor, mich komplett oder en détail täuschen zu können.

Ich habe mich gefragt, ob ich zu dem Fall von Maria L. eine Eingebung bekomme:

Meines Erachtens handelt es sich bei dem Täter um einen Flüchtling, welcher in (nicht bei!) Freiburg lebt.

Ihm gehört auch das lila Damenfahrrad.

Ich bin mir bewusst, dass dies eine Verdächtigung ist, die in der heutigen Zeit nicht einfach auszusprechen ist, zudem gibt es ja nicht nur Mord, sondern auch Rufmord und den möchte ich unter keinen Umständen begehen, das liegt mir mehr als fern.

Trotzdem habe ich halt ganz stark und immer wieder diese Eingebung, dass es sich bei dem Täter um einen Flüchtling handelt, welcher in der Stadt Freiburg lebt.

Meine Eltern arbeiten beide ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe für syrische Kinder.

Ich bin auch sehr multikulti und für Flüchtlinge und Migration eingestellt.

Es gibt nicht nur die stark zu verurteilende negative Diskriminierung und widerlichen Rassismus, sondern auch positive Diskriminierung, und diese ist auch nicht gut.

Positive Diskriminierung ist zum Beispiel, bei Einheimischen (auch mit Migrationshintergrund) einen Massen-DNA-Test durchzuführen, aus politisch-gesellschaftlichen Gründen und aus Angst, das - von mir scharf verurteilte - Hassklima nicht weiter anzuheizen, auf einen DNA-Test bei männlichen Flüchtlingen in Freiburg zu verzichten.

Wenn der Täter behindert wäre, was er meines Erachtens nicht ist, so würde man darauf ja zurecht auch keine Rücksicht nehmen.

Bei allem Respekt vor Flüchtlingen und ihrer schwierigen Situation ist ein Sonderstatus schlecht, egal bei wem.

Ich habe - wie jeder Mensch in seinem Beruf und Metier - immer wieder Misserfolge, aber auch genug Erfolge, die Sie auf meiner Homepage bei Referenzen Kriminalfälle und bei Referenzen Klienten (dort geht es um vermisste Tiere) mit entsprechenden Medienverweisen nachlesen können.

Sie und Ihre Kollegen können sich jederzeit unter meiner Siegburger Nummer oder per Mail bei mir melden:

02241-1201941 (AB bei Abwesenheit)

Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg bei der Suche nach dem Täter.

Liebe Grüße nach Freiburg aus Siegburg, alles Beste für Sie und einen angenehmen Tag

Michael Schneider

www.einseher.de


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Der Mordfall Carolin Gruber aus Endingen, 06.11.2016

Im Mordfall Carolin Gruber aus Endingen bei Freiburg wurde ich am 07.11.2016 abends, also zirka 30 Stunden nach ihrem Verschwinden, von einer mir unbekannten Dame angemailt und in dem mir bis dato unbekannten Fall um Hilfe gebeten.


Ich habe mich sofort gefragt und bekam anhand meines Falk-Atlas und anhand von google-earth eine Stelle im Wald zwischen Endingen und Bahlingen, östlich des sogenannten Bestattungswaldes.


Dies habe ich der Polizei Emmendingen noch am Abend des 07.11.2016 und nur 20 Minuten nachdem ich die Mail der Dame gelesen hatte, mündlich und als GPS-Koordinaten per Mail übermittelt.


Zudem hatte ich sowohl mündlich als auch schriftlich per Mail postuliert, dass Carolin Gruber tot sei, einem Verbrechen zum Opfer gefallen sei, nicht vergraben sei, nicht im Wasser liege und am Besten mit einem Leichenspürhund zu finden sei.


Die Mail der Dame an mich und meine Originalmail an die Polizei Emmendingen sehen Sie nachfolgend. Überzeugen Sie sich selbst von den GPS-Koordinaten. Diese wurden - wie schon geschrieben - nur 20 Minuten (ich klammere die Zeit von knapp einer halben Stunde aus in der die Mail ungelesen in meiner Mailbox lag, dann kommt noch mein Anruf bei der Polizei dazu, erst danach schrieb ich die Mail) nach meiner Informierung durch die Dame zuerst mündlich und dann schriftlich (deshalb der versehentliche Verweis auf den Fall Dr. Gerda Basse, ich hatte einen Vordruck genommen, um nicht alles in der Kürze der Zeit tippen zu müssen) von mir an die Polizei kommuniziert.:

---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Michael Schneider
Datum: 7. November 2016 um 21:59
Betreff: Vermisstenfall Carolin Gruber
An: christian.roth (at) polizei.bwl.de

Sehr geehrter Herr Roth,

vielen herzlichen Dank für das sehr angenehme Gespräch mit Ihnen, für Ihr offenes Ohr und für die Bereitschaft, meinem Hinweis nachzugehen.

Eine mir bislang unbekannte Dame mit Namen Julia Behnke hat mich heute Abend um 20:39 Uhr per Mail auf den Fall Carolin Gruber aufmerksam gemacht, siehe ihre Mail ganz unten.

Nun arbeite ich seit 10 Jahren ehrenamtlich und ohne Belohnungsabsicht als Seher in der Vermisstensuche von Menschen und Tieren.

Davor war ich sieben Jahre Polizeireporter beim Fernsehen, darunter vier bei Sat.1 in Berlin.

Ich behalte mir immer vor, mich komplett oder en détail täuschen zu können.

Ich habe mich gefragt, ob ich zu dem Fall von Frau Dr. Basse eine Eingebung bekomme:

Meines Erachtens ist Carolin Gruber leider tot und liegt im Wald zwischen Amoltern und Bahlingen, östlich der Ruine Üsenburg (nördlich des Gipfels des Katharinaberges), der potentielle Ablageort könnte meines Erachtens dieser hier sein, siehe jeweils der von den GPS-Daten her identische rote Pfeil, nur einmal bei google maps und einmal bei google earth:

https://goo.gl/maps/n8wbNw8vFk92
https://goo.gl/maps/UPfH1xqmko32

Ich gebe Ihnen mit dem Link ganz bewusst einen konkreten "Hotspot" mit GPS-Daten an, würde aber nicht desto trotz darum bitten, in einem gewissen Radius, vor allem entlang der Wege und darum herum das Gebüsch und den Wald abzusuchen.

Sollte sie vergraben sein, so müsste es dort frische Grabungs-Spuren geben, wenn sie allerdings - was ich für wesentlich wahrscheinlicher eingegeben bekomme - abgelegt und mit Laub oder anderem Material bedeckt sein sollte, so müsste man relativ schnell fündig werden.

Sie liegt auf jeden Fall nicht in einem Gewässer oder insgesamt im Wasser, sondern im Bodenbereich.

Ich habe - wie jeder Mensch in seinem Beruf und Metier - immer wieder Misserfolge, aber auch genug Erfolge, die Sie auf meiner Homepage bei Referenzen Kriminalfälle und bei Referenzen Klienten (dort geht es um vermisste Tiere) mit entsprechenden Medienverweisen nachlesen können.

Sie und Ihre Kollegen können sich jederzeit unter meiner Siegburger Nummer oder per Mail bei mir melden:

02241-1201941 (AB bei Abwesenheit)

Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg bei der Suche.

Liebe Grüße nach Emmendingen aus Siegburg, alles Beste für Sie und eine angenehme Nacht

Michael Schneider

www.einseher.de


---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: @gmx.de>
Datum: 7. November 2016 um 20:39
Betreff: Frage
An: Michael@einseher.de
Hallo Herr Schneider,
ich habe Sie mal im Fernsehen gesehen. Aktuell wird eine junge Frau in Endingen am Kaiserstuhl seit 06.11. vermisst. Ich würde Ihre Email gerne an die Familie weiterleiten, auch wenn ich die Familie nicht persönlich kenne. Ich habe es nur im Facebook gelesen und würde gerne helfen. Was verlangen Sie für Ihre Arbeit?

Im Anhang habe ich Ihnen einfach mal unverbindlich die Bilder der Vermissten beigefügt. Ggf. Meldet sich die Familie bei Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen
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Der Wachhabende sagte mir sofort, die von mir genannte Stelle sei ja am sogenannten Bestattungswald und hat anschließend ein paar seiner Kollegen dorthin geschickt, die ihre Suche jedoch nach sehr kurzer Zeit wegen der starken Dunkelheit abbrachen.


Es wurde mir zugesagt, dass mein Hinweis an die Kripo weitergegeben werde, damit am nächsten Tag gesucht werden könne.


Am nächsten Tag meldete ich mich zusätzlich bei der neu gegründeten Soko Erle und tat mündlich und schriftlich meine Stelle und die Umstände kund.


Leider wurde an meinen Koordinaten nicht sofort gesucht, sondern erst zwei Tage später.


Zwischen Dienstag den 08.11.2016 und Donnerstag den 10.11.2016 herrschte in der Gegend starkes Regenwetter was wahrscheinlich alle vorhandenen DNA-Spuren verwischt hat, da Regen noch vor dem Zeitfaktor der mit Abstand größte Feind von DNA.Spuren ist.


Ich meldete mich noch mehrmals mündlich und schrftlich bei der Soko Erle, doch die Suche wurde erst am Donnerstag, den 10.11.2016 mittags aufgenommen, weil man angeblich am Mittwoch, den 09.11.2016 den Hinweis einer Spaziergängerin erhalten hatte, die Carolin in der Gegend gesehen hatte.


Carolin war - wie von mir vorhergesagt - nicht vergraben, nicht im Wasser und wurde mittels eines Leichenspürhundes gefunden und vor allem war der Fundort nur unter 200 Meter von den von mir am 07.11.2016 genannten GPS-Koordinaten entfernt und damit bis auf wenige Meter identisch.


Die Polizei Emmendingen argumentiert, ich hätte am 07.11.2016 nur 1 und 1 zusammengezählt und den Wald als mögliche Joggingstrecke angenommen.


Dabei liegt der Wald einige Kilometer südlich von Endingen und wenn es so einfach ist, mal eben eine Joggingstrecke oder einen Leichenfundort zu raten, wie von der Polizei unterstellt, warum hat die Polizei dann nicht frühzeitig selber 1 und 1 zusammengezählt, sondern stattdessen vier Tage gebraucht, um in dem von mir angegebenen Waldstück nachzuschauen, während ich dies 30 Stunden nach Carolins Verschwinden und nur 20 Minuten nach dem Aufmerksammachen durch die Dame auf den Fall postuliert hatte.


Ein ganz eklatanter Argumentationsfehler liegt zudem darin, dass laut Polizei der Fundort nicht der Tatort ist und selbst wenn ich die Joggingstrecke geraten hätte, was ich nicht getan habe, so ist die Joggingstrecke eben nicht identisch mit dem Fundort, also müsste ich - sofern man der Argumentation der Polizei folgen würde - eher den Fundort geraten haben und nicht die Joggingstrecke.


Wie dem auch sei, mit dieser unlogischen Argumentationskette will die Polizei Emmendingen meines Erachtens nach ihren Fehler kaschieren, meinem frühzeitigen Hinweis auf Carolins Fundort nicht nachgegangen zu sein und deshalb wetterbedingt nur DNA-Fragmente zu haben.


Darüberhinaus war die Joggingstrecke laut Medien und Polizei am 07.11.2016 und auch noch zwei Tage danach absolut nicht bekannt und man hat bis Mittwoch, den 09.11.2016 einschließlich statt dem von mir angegebenen Wald verstärkt die Endingen umgebenden Weinberge und mehrere Teiche abgesucht.


Zudem ist der von mir genannte Wald relativ groß und dann immer noch auf unter 200 Meter richtig zu liegen und die Details nicht vergraben (viele Täter vergraben ihre Opfer), nicht im Wasser (es wurden noch bis Donnerstag den 10.11.2016 mehrere Teiche abgetaucht) und am Besten per Leichenspürhund zu finden (sie wurde von einem Leichenspürhund gefunden) kann in der retrospektiv komplett richtigen Kombination der verschiedenen Angaben mit Raten oder Spekulieren nichts zu tun haben, da eben nichts bekannt war und man nachher bekanntlich immer schlauer ist.


Auch war zwei Wochen vorher eine junge Frau im nur wenige Kilometer entfernten Freiburg ermordet worden und da wäre es eher nahe liegend, dass eine Frau eben nicht alleine durch einen Wald joggt, sondern vielmehr von Endingen aus gesehen in Richtung Norden, Osten oder Westen joggt, wo kein Wald ist, sondern entsprechend stark frequentierte Straßen, neben denen das Risiko überfallen zu werden viel geringer ist.

-> Mehr dazu in der Celleschen Zeitung vom 31.05.2017

-> Und in der tz vom 20.11.2016

-> Und im Beitrag von Baden-TV vom 01.12.2016

-> Und im Interview von NDR Mein Nachmittag vom 02.02.2017

-> Und in der Badischen Zeitung vom 30.11.2016

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Der Fall Dr. Gerda Basse vom 24.10.2016

Im Fall Gerda Basse wurde ich ein paar Tage nach Frau Dr. Basses Verschwinden von einer ihrer Freundinnen kontaktiert und um Hilfe gebeten.
Ich bekam die Eingebung, dass Gerda Basse tot ist, einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist und in einem Wald - jedoch nicht im Wasser - liegt.
Als potentiellen Fundortrt habe ich der Polizei eine Stelle im Hamburger Stadtgebiet genannt (die Mail vom 05.11.2016 liegt mit GPS-Koordinaten des vermuteten Fundorts als Beweis vor).
Einige Tage später habe ich meinen Hotspot vom Stadtgebiet Hamburg auf die Autobahn zwischen Bremen und Hamburg korrigiert.
Schlussendlich wurde sie durch Zufall von einem Gassigänger in einem Waldstück bei Seevetal, an der Stadtgrenze von Niedersachsen zu Hamburg gefunden und damit jeweils zirka 20 Kilometer von meinen beiden angegebenen Suchorten entfernt.
Ich lag mit meinen Eingebungen richtig, dass sie tot ist, im Wald liegt und nicht im Wasser und lag räumlich immer noch wesentlich näher (nämlich 150 Kilometer näher dran) als das von der ermittelnden Polizei Leer primär als Fundort angenommene Emsland, von welchem Teilgebiete umfangreich zu Wasser und zu Land abgesucht wurden.

-> Mehr dazu auf NDR DAS! vom 02.01.2017

-> Und auf NDR Mein Nachmittag vom 02.02.2017

-> Und in der Ostfriesen-Zeitung vom 07.12.2016

-> Und in der Nordwest-Zeitung vom 02.12.2016

-> Und im NDR-Radio-Beitrag vom 02.12.2016

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Der Fall Lars Wunder aus Jemgum, 06.12.2015

Der 31-jährige Feuerwehrmann Lars Wunder aus Jemgum verschwand am 06.12.2015 während eines Feuerwehrfestes. Zwei Bekannte von ihm baten mich um Hilfe.Ich schrieb in mehreren Mails an die Polizei, ich bekäme die Eingebung, dass er leider tot ist und im Wasser liegt, allerdings nicht in der nahe gelegenen Ems, sondern in einem stehenden Gewässer und habe eine Suchstelle genannt. Am 12.04.2016 wurde er von einem Landwirt beim Düngen in einem Wassergraben gefunden, nach Aussage seines Schwiegervaters Herbert Mühlena 800 Meter von der von mir genannten Stelle entfernt. Laut Obduktionsergebnis ist er ertrunken.

-> Mehr dazu im Beitrag von NDR Mein Nachmittag vom 02.02.2017

-> Und im Beitrag von SAT.1 NRW 17:30 vom 31.10.2016

-> Und im Artikel der "Closer" vom 01.06.2016

-> Und im Artikel des "Winsener Anzeiger" vom 03.06.2016

-> Und im Artikel der "Ostfriesen-Zeitung" vom 07.12.2016

-> Und im Artikel des "Nordwest-Zeitung" vom 02.12.2016

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Der Fall Peggy Knobloch vom 02.07.2016

Im Fall Peggy Knobloch habe ich - als ich im Jahr 2002, kurz nach der Verhaftung von Ulvi Kulac als Reporter für einen TV-Sender nach Lichtenberg geschickt wurde - von Anfang an gegenüber meinen Medienkollegen gesagt, dass Ulvi Kulac unschuldig ist.

Weil ich der 'Bürgerinitiative für Ulvi' mit dieser übersinnlichen Aussage Jahre später ins Konzept passte, wurde ich mit meiner Vermutung sogar auf deren Homepage gesetzt. Nachdem ich Peggy dann jedoch nicht nehr nur inoffiziell sondern auch gegenüber den Medien für tot hielt, wurde dieser Verweis auf mich als Seher und meine Aussage zu Ulvi wieder entfernt.

Zudem schrieb die 'Bürgerinitiative für Ulvi' einen offenen Brief an die Staatsanwaltschaft Bayreuth und die Medien mit dem Vorwurf, wie man nur meinem Hinweis, dass Peggy tot sei nachgehen könnte, denn Peggy würde leben und sei entführt worden.

Derselben Bürgerinitiative war ich aber ein Jahr zuvor noch als Hinweisgeber gut genug, als es darum ging, Ulvi unschuldig zu sehen und ein Wiederaufnahmeverfahren anzustrengen.

Was den Auffindeort angeht, so habe ich mich zwar mit meiner Eingebung aus dem Sommer 2013, Peggy liege im Wasser und bei Hirschberg, zirka 15 Kilometer östlich von Lichtenberg, getäuscht.

Wenn man aber die anderen Ziele an denen Peggy gesichtet und vermutet wurde auflistet, nämlich Lichtenberg selbst, Oberbayern, Türkei, Tschechien und Sachsen, so lag ich mit meiner Gegend bei Hirschberg ziemlich nah dran.

Es handelt sich in etwa um die gleiche Kilometerzahl wie zu ihrem Fundort - 12 Kilometer westlich von Lichtenberg - bei Rodacherbrunn, nur eben in die falsche Himmelsrichtung, nämlich Richtung Westen statt Osten und nicht im Wasser.

Irren ist menschlich und Absolutheitsansprüche an Menschen sind meistens unrealistisch bis unmenschlich.

-> Mehr in der Münchener tz vom 30.01.2014

-> Und im Fränkischer Tag vom 11.02.2014

-> Und in inFranken vom 11.02.2015

-> Und im Bericht auf Bayern 1 am 13.02.2014

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Der Fall Larissa Biber aus Reutte, 14.09.2013

Eine gute Bekannte von mir aus Tirol hat mich am 16.09.2013, zwei Tage nach dem Verschwinden der 21-jährigen Larissa Biber aus Reutte in Tirol, angemailt und mich um Hilfe in dem Fall gebeten.

Ich war zu diesem Zeitpunkt gerade in Südtirol auf dem Karerpass. Anhand eines Fotos von Larissa erhielt ich die Eingebung, dass sie leider tot ist und dass sich ihre Leiche im Inn in der Nähe von Innsbruck befindet. Dort könne sie nur (!) durch Taucher und Sonar und nicht durch einfaches Abfahren des Inns mit Booten gefunden werden.

Diese Mitteilung habe ich den Behörden in Tirol mehrfach mündlich und schriftlich per Mail zur Kenntnis gebracht. 

Kurz nach Larissas Verschwinden ist der Inn mehrmals mit Booten abgefahren worden. Larissa ist dabei jedoch nicht gefunden worden. Erst nach dem Geständnis von Larissas Freund, sie umgebracht und in den Inn verbracht zu haben, ist der Fluss mit Sonar und Tauchern abgesucht worden. Larissas Leiche wurde dann mittels dieser Sonarortung und den Tauchern gefunden.

-> Mehr dazu im Artikel der "Closer" vom 01.06.2016

-> Und im Artikel der tz vom 30.01.2014

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Der Fall der israelischen Polizistin Yam Levy, 10.09.2013

Während ich mich mit dem Fall Larissa Biber beschäftigte, stieß ich im Internet auf einen ähnlichen Fall.

Die israelische Polizistin Yam Levy machte ungefähr zur gleichen Zeit, als Larissa Biber verschwand, Urlaub in Immenstadt im Allgäu und verschwand plötzlich spurlos. 

Die Polizei befürchtete einen Zusammenhang mit dem Fall Larissa Biber und hielt einen Serientäter nicht für ausgeschlossen. Ich bekam als Eingebung, dass die Fälle nichts miteinander zu tun haben und bekam darüberhinaus den Ort Riezlern im Kleinwalsertal als Fundort oder Aufenthaltsort von Yam Levy . Denn ob sie tot oder lebendig war, bekam ich nicht eindeutig. 

Die Ortsangabe Riezlern, welches zirka 40 Kilometer von Yam Levy's Pension in Immenstadt entfernt liegt, habe ich sofort den österreichischen Behörden per Mail mitgeteilt. 

Einen Tag später wurde Yam Levy tot oberhalb von Riezlern auf dem Fellhorn gefunden. Sie war beim Wandern abgestürzt und erlitt dabei tragischerweise tödliche Verletzungen.

-> Mehr dazu im Artikel von "inFranken" vom 11.02.2015

-> Und im Artikel der "Fränkischer Tag" vom 11.02.2014

-> Und im Artikel der tz vom 30.01.2014

-> Und im Artikel der MAZ - Online vom 20.07.2015

-> Und im Artikel des Berliner Kuriers vom 04.08.2015

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Der Fall Igor Pukh aus Hamm, 01.03.2013

Der 22-jährige Igor Pukh aus Hamm war seit dem 01.03.2013 schon über fünf Wochen vermisst, als seine Schwester Liliya Kladtschenko aus Dorsten mich am 10.03.2013 per Mail und telefonisch um Hilfe bat. 

Ich bekam anhand eines Fotos von Igor, dass er leider tot ist und in einem Teich in Hamm in der Nähe des Datteln-Hamm-Kanals oder auch im Kanal selber liegt. 

Zwei Tage nach meiner Aussage gegenüber Frau Kladtschenko wurde seine Leiche in Hamm aus einem Teich, der sich in der Nähe des Datteln-Hamm-Kanals befindet, geborgen.

-> Mehr dazu im Artikel der "Closer" vom 01.06.2016

-> Und im Beitrag von SAT.1 17:30 vom 09.12.2013

-> Und auf Radio Bonn / Rhein-Sieg vom 05.12.2013

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Der Fall Tanja Mayer aus Singen, 19.11.2008

Die Reiseverkehrskauffrau Tanja Mayer aus Singen am Bodensee war seit November 2008 spurlos verschwunden. Die Eltern hatten mit Flugblattaktionen und anderen Aufrufen schon alles versucht, um ihre Tochter zu finden. 

Ein ehemaliger Kollege von mir ist selbstständiger Polizeireporter für das ZDF und für RTL (diese Tätigkeit habe ich auch fünf Jahre lang ausgeübt und hatte in dieser Zeit sehr oft mit der Polizei und Angehörigen von Vermissten und Ermordeten zu tun) und hat die Familie Mayer im Januar 2009 interviewt. 

Auf der Rückfahrt von Singen nach Hause kam ihm die Idee, mich in den Fall einzuschalten. 

Familie Mayer hat mich kontaktiert und mir ein Foto ihrer Tochter gemailt, woraufhin ich als Eingebung bekommen habe, dass sie tot ist und im Bodensee liegt. Daraufhin habe ich auf einer Bodensee-Karte auch eine genaue Stelle mit der Hand markiert. 

Diese Eingebungen habe ich der Familie Mayer noch am gleichen Abend mitgeteilt. 

Auf Bitten der Familie Mayer hat die Wasserschutzpolizei Konstanz nach einem Monat auch mit Tauchern in der angegebenen Gegend gesucht. 

Auch wenn sie beim Tauchgang nicht gefunden wurde, so wurde sie im Juni 2009 bei einer Routine-Fahrt der Feuerwehr 800 Meter von dieser Stelle entfernt als Wasserleiche entdeckt. 

Obwohl die Familie Mayer ungefragt von anderen Sehern kontaktiert wurde, war ich nach ihrer Aussage der Einzige, der klar ausgesprochen hat, dass sie tot ist, im Bodensee liegt und der auch eine ganz konkrete Ortsangabe gemacht hat, die sich dann nachher auch annähernd bestätigt hat. 

Die Familie Mayer kann Ihnen meine Schilderungen bestätigen und ist bei persönlichen Nachfragen einverstanden mit der Weitergabe ihrer Telefonnummer. 

-> Mehr dazu im Artikel der "Closer" vom 01.06.2016

-> Und im Artikel der "Alles für die Frau" vom 26.04.2013

-> Und im Artikel der "Closer" vom 30.01.2013

-> Und im Beitrag der SAT.1 akte 20.14 vom 07.01.2014

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Der Fall Frank Schmökel im Oktober/November 2000 in Strausberg.

Anfang Oktober 2000 nahm ich, nachdem ich im Juli 2000 mein Examen in Politikwissenschaft, Geschichte und Psychologie an der Universität Bonn gemacht habe, eine Stelle als festangestellter Polizeireporter bei Sat.1 in Berlin an. 

Einer meiner ersten Fälle in diesem Zusammenhang war die Flucht des Sexualstraftäters Frank Schmökel am 25. Oktober aus dem Maßregelvollzug Neuruppin. 

Im Verlauf der Suche nach ihm, begleitete ich Polizeihundertschaften und Hundeführer. 

Als ich einen Interviewtermin mit einem Einsatzleiter hatte und einige Minuten auf diesen warten musste, betrachtete ich eine Wandlagekarte von Berlin bis Frankfurt/Oder. 

Dabei fiel mir auf der Karte ein kleiner Ort ins Auge, der Postbruch heißt und wo sich eine Ferienhaussiedlung befindet. 

Dieser Ortsname löste schon beim Lesen in mir das Gefühl aus, dass er etwas mit dem Fall Schmökel zu tun haben könnte. 

Nach dem anschließenden Interview fragte ich den Einsatzleiter, ob man im Postbruch auch schon nach Frank Schmökel gesucht habe. Der Beamte bejahte dies. 

Ein paar Tage später am 02.11.2000 erschlug Schmökel im Postbrauch einen Berliner Rentner, der den Schmökel in seiner Laube überraschte. 

Ich habe meine damalige Eingebung nicht publik gemacht, da ich damals noch nicht als Seher in Erscheinung treten wollte, obwohl ich diese Gabe schon lange an mir wahrgenommen hatte. Das hätte auch noch nicht zu meiner damaligen Arbeit als Fernsehreporter gepasst.

-> Mehr dazu im Artikel der MAZ-Online vom  21.07.2015

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Der Mord an der Passauer Studentin Caroline B. im Februar 2007

Caroline wurde durch ihren damaligen Freund Jan H. und seinen Freund Andreas S. in ihrer eigenen Wohnung in der Badewanne erstochen. 

Die beiden waren auf der Flucht und wurden letztmalig an der deutsch-französischen Grenze gesehen, wo sie einem Bahnbeamten erzählten, dass sie nach Paris wollten. 

Ich wurde wieder von meinem ehemaligen Reporter-Kollegen, der in diesem Fall recherchierte, auf den Fall aufmerksam gemacht. 

Ich bekam als Eingebung, dass die beiden nicht mehr in Frankreich seien, wo man sie vermutete, sondern nach Spanien weitergereist sind, wo sie zwei Wochen später auch festgenommen wurden. 

Diesen Hinweis auf Spanien als Aufenthaltsort habe ich der Passauer Polizei auch mit einer Ortsangabe mitgeteilt. 

Die Passauer Kripo hat meinen Hinweis über Interpol an die spanischen Kollegen weitergegeben. Die beiden Mörder wurden zwei Wochen nach meinem Hinweis in Spanien festgenommen.

-> Mehr dazu im Artikel der "Closer" vom 01.06.2016

-> Und im Artikel der tz vom 30.01.2014

-> Und im Artikel der Tina vom 31.07.2014

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Die Vermisstenfälle Eugen Schnurr und Elena Wolf aus Andernach im Jahr 2013:

Ich war von einer Freundin von Eugen Schnurr um Hilfe gebeten worden und hatte im Frühjahr 2013 ein Waldstück im Namedyer Wald bei Andernach angegeben, wo ich Eugen Schnurr bzw. eine Leiche, in einem ausgetrockneten Bachbett vermutete. Auf einer Karte hatte ich von Siegburg aus einen "Hotspot" mit ein paar 100 Metern Umkreis markiert. Die Polizei schaute in dem Waldstück nach, fand aber nichts. Ein dreiviertel Jahr später, an Heiligabend 2013, fand ein Mountainbiker in eben diesem ausgetrockneten Bachbett die Leiche von Elena Wolf. Frau Wolf war eine demente ältere Dame. Seit September 2013 war sie als vermisst gemeldet und wurde und seitdem gesucht. Eine Polizistin meinte zu dem Fund der Leiche, ich hätte eben eine Präkognition gehabt und eine Leiche in besagtem Areal und in besagtem Jahr gesehen, nur eben nicht Eugen Schnurr, sondern Elena Wolf. Deutsche Wälder sind riesig und im selben Jahr 2013 im Abstand von exakt 350 Metern von einem angegebenen Fundort eine Leiche in einem bestimmten Waldstück zu finden, kann wohl kaum als Zufall angesehen werden, erst recht nicht, wenn man diesen spezifischen Fall mit den anderen, von mir gelösten Fällen in einen Zusammenhang bringt.

-> Mehr dazu im Artikel der Rhein-Zeitung vom 17.01.2014

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Der Vermisstenfall der Jeannette T. aus Rostock vom 31.12.2018

Der Vermisstenfall Gloria Albrecht aus Lustenau in Vorarlberg vom 05.03.2018

Die Schilderung des Falles seines im Dezember 2017 vermissten Onkels durch Herrn Christian Esch aus Bonn

Der Fall Maria und Tatiana Gertsuski vom Sommer 2019

Der Vermisstenfall der dreizehnjährigen Stefania aus Tauberbischofsheim vom 09.01.2019

Der Fall Timo Kraus vom 08.01.2017

Der Fall Maria Ladenburger vom 16.10.2016

Der Mordfall Carolin Gruber aus Endingen vom 06.11.2016

Der Fall Dr. Gerda Basse vom 24.10.2016

Der Fall Lars Wunder aus Jemgum vom 06.12.2015

Der Fall Peggy Knobloch vom 02.07.2016

Der Fall Larissa Biber aus Reutte vom 14.09.2013

Der Fall der israelischen Polizistin Yam Levy vom 10.09.2013

Der Fall Igor Pukh aus Hamm, 01.03.2013

Der Fall Tanja Mayer aus Singen vom 19.11.2008

Der Fall Frank Schmökel im Oktober/November 2000 in Strausberg

Der Mord an der Passauer Studentin Caroline B. im Februar 2007

Die Vermisstenfälle Eugen Schnurr und Elena Wolf aus Andernach im Jahr 2013