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Referenzen zu Kriminalfällen:

Kurze Kriminalfallbeschreibungen, über die ich öffentlich reden
und schreiben darf (es gibt auch Fälle, bei denen werde ich von
Angehörigen und/oder Behörden um Diskretion gebeten)

und bei denen ich durch meine Eingebungen helfen konnte.

Der Fall Timo Kraus vom 08.01.2017

Auf den Fall des HSV-Managers Timo Kraus wurde ich knapp drei Tage nach seinem Verschwinden vom Schwiegervater des in einem nachfolgenden Fall erwähnten Feuerwehrmannes Lars Wunder aufmerksam gemacht und gefragt, ob ich diesbezüglich helfen könne.
Ich fragte mich und bekam am gleichen Abend des 10.01.2017 um 20:40 Uhr, dass Timo Kraus tot ist und im Bereich der Hamburger Landungsbrücken in der Elbe liegt (alle Mails diesbezüglich an die Polizei liegen als Beweise vor).
Zu diesem Zeitpunkt war nur bekannt, dass Timo Kraus im Blockbräu an den Landungsbrücken gefeiert hatte und sich dann mit einem Taxi auf den Weg zum Bahnhof und entweder mit oder ohne Taxi wieder zurück zu den Landungsbrücken gemacht hatte.
Ich legte mich gegenüber der Polizei von Anfang an auf die Landungsbrücke 6 beim alten Sankt Pauli Elbtunnel fest.
Ich blieb mündlich und schriftlich gegenüber der Polizei und dem HSV bis kurz vor seinem Auffinden immer wieder dabei, dass er im Bereich der Landungsbrücken festhänge.
Zehn Tage vor seinem Auffinden sah ich ihn freischwimmend, aber mehr elbabwärts, was ich der Wasserschutzpolizei per Mail und mündlich übermittelte.
Nach einem vergeblichen Tauchgang am 12.01.2017 an der Rickmer Rickmers, in bezug auf den ich einen Tag zuvor gegenüber dem Ermittlungsleiter aussagte, man werde ihn dort nicht finden. versteifte sich die PI Harburg ab dann auf die Aussage, er könne von der Nordsee bis zum Hamburger Hafen überall sein und deshalb werde man nicht mehr suchen.
In meiner Verzweiflung, kein Gehör für einen weiteren Tauchgang zu finden, schrieb ich mehrere Mails quer durch die Polizeistrukturen bis zum Hamburger Polizeipräsidenten und zum Chef der Hamburger Feuerwehr, aber auch das war nicht zielführend, denn zu entscheiden hatte in diesem Fall die PI Harburg und die wollte trotz meines konkreten Hinweises in bezug auf die Landungsbrücken partout nicht mehr tauchen oder oberflächlich auf dem Wasser absuchen lassen.
Auch wenn der von mir vermutete Fundort ein paar Hundert Meter von Timo Kraus Auffindeort entfernt liegt, so wurde er frei schwimmend in der Fahrrinne entdeckt, was bedeutet, dass er bei Ebbe und Flut hin- und hertransportiert wurde.
Und zudem stimmte mein beständiges mehrmonatiges Insistieren auf einer weiteren Suche an den Landungsbrücken, während die Polizei den Suchradius zwischen Nordsee und Hamburg so groß fasste, dass sie eine weitere Suche ausschloss, was sich retrospektiv als Fehler herausstellt.

-> Mehr dazu auf RTL West vom 27.03.2017

-> Und im RTL Frühstücksfernsehen vom 28.03.2017 bei Minute 07:07

-> Und auf RTL Punkt 12 vom 28.03.2017 zwischen Minute 0 und 3

-> Und auf NDR Mein Nachmittag vom 02.02.2017

-> Und im Hamburger Abendblatt vom 25.01.2017

-> Und im Hamburger Abendblatt vom 23.03.2017

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Der Fall Maria Ladenburger vom 16.10.2016

Zwei Tage nach meinem Hinweis an die Soko Erle im Fall Carolin Gruber sah ich durch Zufall das Fahndungsplakat der Polizei in bezug auf den drei Wochen vorher verübten Mord an der Freiburger Studentin Maria Ladenburger.

Als ich das Fahrrad des mutmaßlichen Täters auf dem Fahndungsplakat sah, bekam ich - bei aller vorhandenen Sympathie für Flüchtlinge - die Eingebung, dass es sich beim Täter um einen männlichen Flüchtling handelt, der in Freiburg in einer Wohnung lebt und nicht in einer Unterkunft.

Nun kam die Polizei durch das blondierte Haar und die eigene sehr gute Arbeit auf den Täter. Hätte man das blondierte Haar aber nicht gefunden, so wäre man mittels eines DNA-Tests unter männlichen und sich im tatfähigen Alter befindlichen Flüchtlingen welche in Freiburg in Wohnungen gemeldet sind auch auf den Täter gekommen.

Als Beweis nachfolgend meine Originalmail an die Soko Dreisam zirka einen Monat vor der Verhaftung des Täters mit meinem konkreten und retrospektiv exakt zutreffenden Hinweis auf den Täter:

---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Michael Schneider
Datum: 9. November 2016 um 10:12
Betreff: Mordfall Maria L aus Freiburg
An: freiburg.kd.soko-dreisam@polizei.bwl.de


Sehr geehrter Herr Bergmann,

im Fall der ermordeten Studentin Maria L. möchte ich einen Hinweis geben und dabei betonen, dass ich an der Belohnung nicht interessiert bin, die wäre im Erfolgsfall bitte an den Weissen Ring zu spenden.

Wie Sie meiner Homepage www.einseher.de entnehmen können, so arbeite ich seit 10 Jahren ehrenamtlich und ohne Belohnungsabsicht als Seher in der Vermisstensuche von Menschen und Tieren.

Davor war ich sieben Jahre Polizeireporter beim Fernsehen, darunter vier bei Sat.1 in Berlin.

Ich behalte mir immer vor, mich komplett oder en détail täuschen zu können.

Ich habe mich gefragt, ob ich zu dem Fall von Maria L. eine Eingebung bekomme:

Meines Erachtens handelt es sich bei dem Täter um einen Flüchtling, welcher in (nicht bei!) Freiburg lebt.

Ihm gehört auch das lila Damenfahrrad.

Ich bin mir bewusst, dass dies eine Verdächtigung ist, die in der heutigen Zeit nicht einfach auszusprechen ist, zudem gibt es ja nicht nur Mord, sondern auch Rufmord und den möchte ich unter keinen Umständen begehen, das liegt mir mehr als fern.

Trotzdem habe ich halt ganz stark und immer wieder diese Eingebung, dass es sich bei dem Täter um einen Flüchtling handelt, welcher in der Stadt Freiburg lebt.

Meine Eltern arbeiten beide ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe für syrische Kinder.

Ich bin auch sehr multikulti und für Flüchtlinge und Migration eingestellt.

Es gibt nicht nur die stark zu verurteilende negative Diskriminierung und widerlichen Rassismus, sondern auch positive Diskriminierung, und diese ist auch nicht gut.

Positive Diskriminierung ist zum Beispiel, bei Einheimischen (auch mit Migrationshintergrund) einen Massen-DNA-Test durchzuführen, aus politisch-gesellschaftlichen Gründen und aus Angst, das - von mir scharf verurteilte - Hassklima nicht weiter anzuheizen, auf einen DNA-Test bei männlichen Flüchtlingen in Freiburg zu verzichten.

Wenn der Täter behindert wäre, was er meines Erachtens nicht ist, so würde man darauf ja zurecht auch keine Rücksicht nehmen.

Bei allem Respekt vor Flüchtlingen und ihrer schwierigen Situation ist ein Sonderstatus schlecht, egal bei wem.

Ich habe - wie jeder Mensch in seinem Beruf und Metier - immer wieder Misserfolge, aber auch genug Erfolge, die Sie auf meiner Homepage bei Referenzen Kriminalfälle und bei Referenzen Klienten (dort geht es um vermisste Tiere) mit entsprechenden Medienverweisen nachlesen können.

Sie und Ihre Kollegen können sich jederzeit unter meiner Siegburger Nummer oder per Mail bei mir melden:

02241-1201941 (AB bei Abwesenheit)

Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg bei der Suche nach dem Täter.

Liebe Grüße nach Freiburg aus Siegburg, alles Beste für Sie und einen angenehmen Tag

Michael Schneider

www.einseher.de


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Der Mordfall Carolin Gruber aus Endingen, 06.11.2016

Im Mordfall Carolin Gruber aus Endingen bei Freiburg wurde ich am 07.11.2016 abends, also zirka 30 Stunden nach ihrem Verschwinden, von einer mir unbekannten Dame angemailt und in dem mir bis dato unbekannten Fall um Hilfe gebeten.


Ich habe mich sofort gefragt und bekam anhand meines Falk-Atlas und anhand von google-earth eine Stelle im Wald zwischen Endingen und Bahlingen, östlich des sogenannten Bestattungswaldes.


Dies habe ich der Polizei Emmendingen noch am Abend des 07.11.2016 und nur 20 Minuten nachdem ich die Mail der Dame gelesen hatte, mündlich und als GPS-Koordinaten per Mail übermittelt.


Zudem hatte ich sowohl mündlich als auch schriftlich per Mail postuliert, dass Carolin Gruber tot sei, einem Verbrechen zum Opfer gefallen sei, nicht vergraben sei, nicht im Wasser liege und am Besten mit einem Leichenspürhund zu finden sei.


Der Wachhabende sagte mir sofort, die von mir genannte Stelle sei ja am sogenannten Bestattungswald und hat anschließend ein paar seiner Kollegen dorthin geschickt, die ihre Suche jedoch nach sehr kurzer Zeit wegen der starken Dunkelheit abbrachen.


Es wurde mir zugesagt, dass mein Hinweis an die Kripo weitergegeben werde, damit am nächsten Tag gesucht werden könne.


Am nächsten Tag meldete ich mich zusätzlich bei der neu gegründeten Soko Erle und tat mündlich und schriftlich meine Stelle und die Umstände kund.


Leider wurde an meinen Koordinaten nicht sofort gesucht, sondern erst zwei Tage später.


Zwischen Dienstag den 08.11.2016 und Donnerstag den 10.11.2016 herrschte in der Gegend starkes Regenwetter was wahrscheinlich alle vorhandenen DNA-Spuren verwischt hat, da Regen noch vor dem Zeitfaktor der mit Abstand größte Feind von DNA.Spuren ist.


Ich meldete mich noch mehrmals mündlich und schrftlich bei der Soko Erle, doch die Suche wurde erst am Donnerstag, den 10.11.2016 mittags aufgenommen, weil man angeblich am Mittwoch, den 09.11.2016 den Hinweis einer Spaziergängerin erhalten hatte, die Carolin in der Gegend gesehen hatte.


Carolin war - wie von mir vorhergesagt - nicht vergraben, nicht im Wasser und wurde mittels eines Leichenspürhundes gefunden und vor allem war der Fundort nur unter 200 Meter von den von mir am 07.11.2016 genannten GPS-Koordinaten entfernt und damit bis auf wenige Meter identisch.


Die Polizei Emmendingen argumentiert, ich hätte am 07.11.2016 nur 1 und 1 zusammengezählt und den Wald als mögliche Joggingstrecke angenommen.


Dabei liegt der Wald einige Kilometer südlich von Endingen und wenn es so einfach ist, mal eben eine Joggingstrecke oder einen Leichenfundort zu raten, wie von der Polizei unterstellt, warum hat die Polizei dann nicht frühzeitig selber 1 und 1 zusammengezählt, sondern stattdessen vier Tage gebraucht, um in dem von mir angegebenen Waldstück nachzuschauen, während ich dies 30 Stunden nach Carolins Verschwinden und nur 20 Minuten nach dem Aufmerksammachen durch die Dame auf den Fall postuliert hatte.


Ein ganz eklatanter Argumentationsfehler liegt zudem darin, dass laut Polizei der Fundort nicht der Tatort ist und selbst wenn ich die Joggingstrecke geraten hätte, was ich nicht getan habe, so ist die Joggingstrecke eben nicht identisch mit dem Fundort, also müsste ich - sofern man der Argumentation der Polizei folgen würde - eher den Fundort geraten haben und nicht die Joggingstrecke.


Wie dem auch sei, mit dieser unlogischen Argumentationskette will die Polizei Emmendingen meines Erachtens nach ihren Fehler kaschieren, meinem frühzeitigen Hinweis auf Carolins Fundort nicht nachgegangen zu sein und deshalb wetterbedingt nur DNA-Fragmente zu haben.


Darüberhinaus war die Joggingstrecke laut Medien und Polizei am 07.11.2016 und auch noch zwei Tage danach absolut nicht bekannt und man hat bis Mittwoch, den 09.11.2016 einschließlich statt dem von mir angegebenen Wald verstärkt die Endingen umgebenden Weinberge und mehrere Teiche abgesucht.


Zudem ist der von mir genannte Wald relativ groß und dann immer noch auf unter 200 Meter richtig zu liegen und die Details nicht vergraben (viele Täter vergraben ihre Opfer), nicht im Wasser (es wurden noch bis Donnerstag den 10.11.2016 mehrere Teiche abgetaucht) und am Besten per Leichenspürhund zu finden (sie wurde von einem Leichenspürhund gefunden) kann in der retrospektiv komplett richtigen Kombination der verschiedenen Angaben mit Raten oder Spekulieren nichts zu tun haben, da eben nichts bekannt war und man nachher bekanntlich immer schlauer ist.


Auch war zwei Wochen vorher eine junge Frau im nur wenige Kilometer entfernten Freiburg ermordet worden und da wäre es eher nahe liegend, dass eine Frau eben nicht alleine durch einen Wald joggt, sondern vielmehr von Endingen aus gesehen in Richtung Norden, Osten oder Westen joggt, wo kein Wald ist, sondern entsprechend stark frequentierte Straßen, neben denen das Risiko überfallen zu werden viel geringer ist.

-> Mehr dazu in der tz vom 20.11.2016

-> Und im Beitrag von Baden-TV vom 01.12.2016

-> Und im Interview von NDR Mein Nachmittag vom 02.02.2017

-> Und in der Badischen Zeitung vom 30.11.2016

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Der Fall Dr. Gerda Basse vom 24.10.2016

Im Fall Gerda Basse wurde ich ein paar Tage nach Frau Dr. Basses Verschwinden von einer ihrer Freundinnen kontaktiert und um Hilfe gebeten.
Ich bekam die Eingebung, dass Gerda Basse tot ist, einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist und in einem Wald - jedoch nicht im Wasser - liegt.
Als potentiellen Fundortrt habe ich der Polizei eine Stelle im Hamburger Stadtgebiet genannt (die Mail vom 05.11.2016 liegt mit GPS-Koordinaten des vermuteten Fundorts als Beweis vor).
Einige Tage später habe ich meinen Hotspot vom Stadtgebiet Hamburg auf die Autobahn zwischen Bremen und Hamburg korrigiert.
Schlussendlich wurde sie durch Zufall von einem Gassigänger in einem Waldstück bei Seevetal, an der Stadtgrenze von Niedersachsen zu Hamburg gefunden und damit jeweils zirka 20 Kilometer von meinen beiden angegebenen Suchorten entfernt.
Ich lag mit meinen Eingebungen richtig, dass sie tot ist, im Wald liegt und nicht im Wasser und lag räumlich immer noch wesentlich näher (nämlich 150 Kilometer näher dran) als das von der ermittelnden Polizei Leer primär als Fundort angenommene Emsland, von welchem Teilgebiete umfangreich zu Wasser und zu Land abgesucht wurden.

-> Mehr dazu auf NDR DAS! vom 02.01.2017

-> Und auf NDR Mein Nachmittag vom 02.02.2017

-> Und in der Ostfriesen-Zeitung vom 07.12.2016

-> Und in der Nordwest-Zeitung vom 02.12.2016

-> Und im NDR-Radio-Beitrag vom 02.12.2016

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Der Fall Lars Wunder aus Jemgum, 06.12.2015

Der 31-jährige Feuerwehrmann Lars Wunder aus Jemgum verschwand am 06.12.2015 während eines Feuerwehrfestes. Zwei Bekannte von ihm baten mich um Hilfe.Ich schrieb in mehreren Mails an die Polizei, ich bekäme die Eingebung, dass er leider tot ist und im Wasser liegt, allerdings nicht in der nahe gelegenen Ems, sondern in einem stehenden Gewässer und habe eine Suchstelle genannt. Am 12.04.2016 wurde er von einem Landwirt beim Düngen in einem Wassergraben gefunden, nach Aussage seines Schwiegervaters Herbert Mühlena 800 Meter von der von mir genannten Stelle entfernt. Laut Obduktionsergebnis ist er ertrunken.

-> Mehr dazu im Beitrag von NDR Mein Nachmittag vom 02.02.2017

-> Und im Beitrag von SAT.1 NRW 17:30 vom 31.10.2016

-> Und im Artikel der "Closer" vom 01.06.2016

-> Und im Artikel des "Winsener Anzeiger" vom 03.06.2016

-> Und im Artikel der "Ostfriesen-Zeitung" vom 07.12.2016

-> Und im Artikel des "Nordwest-Zeitung" vom 02.12.2016

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Der Fall Peggy Knobloch vom 02.07.2016

Im Fall Peggy Knobloch habe ich - als ich im Jahr 2002, kurz nach der Verhaftung von Ulvi Kulac als Reporter für einen TV-Sender nach Lichtenberg geschickt wurde - von Anfang an gegenüber meinen Medienkollegen gesagt, dass Ulvi Kulac unschuldig ist.

Weil ich der 'Bürgerinitiative für Ulvi' mit dieser übersinnlichen Aussage Jahre später ins Konzept passte, wurde ich mit meiner Vermutung sogar auf deren Homepage gesetzt. Nachdem ich Peggy dann jedoch nicht nehr nur inoffiziell sondern auch gegenüber den Medien für tot hielt, wurde dieser Verweis auf mich als Seher und meine Aussage zu Ulvi wieder entfernt.

Zudem schrieb die 'Bürgerinitiative für Ulvi' einen offenen Brief an die Staatsanwaltschaft Bayreuth und die Medien mit dem Vorwurf, wie man nur meinem Hinweis, dass Peggy tot sei nachgehen könnte, denn Peggy würde leben und sei entführt worden.

Derselben Bürgerinitiative war ich aber ein Jahr zuvor noch als Hinweisgeber gut genug, als es darum ging, Ulvi unschuldig zu sehen und ein Wiederaufnahmeverfahren anzustrengen.

Was den Auffindeort angeht, so habe ich mich zwar mit meiner Eingebung aus dem Sommer 2013, Peggy liege im Wasser und bei Hirschberg, zirka 15 Kilometer östlich von Lichtenberg, getäuscht.

Wenn man aber die anderen Ziele an denen Peggy gesichtet und vermutet wurde auflistet, nämlich Lichtenberg selbst, Oberbayern, Türkei, Tschechien und Sachsen, so lag ich mit meiner Gegend bei Hirschberg ziemlich nah dran.

Es handelt sich in etwa um die gleiche Kilometerzahl wie zu ihrem Fundort - 12 Kilometer westlich von Lichtenberg - bei Rodacherbrunn, nur eben in die falsche Himmelsrichtung, nämlich Richtung Westen statt Osten und nicht im Wasser.

Irren ist menschlich und Absolutheitsansprüche an Menschen sind meistens unrealistisch bis unmenschlich.

-> Mehr in der Münchener tz vom 30.01.2014

-> Und im Fränkischer Tag vom 11.02.2014

-> Und in inFranken vom 11.02.2015

-> Und im Bericht auf Bayern 1 am 13.02.2014

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Der Fall Larissa Biber aus Reutte, 14.09.2013

Eine gute Bekannte von mir aus Tirol hat mich am 16.09.2013, zwei Tage nach dem Verschwinden der 21-jährigen Larissa Biber aus Reutte in Tirol, angemailt und mich um Hilfe in dem Fall gebeten.

Ich war zu diesem Zeitpunkt gerade in Südtirol auf dem Karerpass. Anhand eines Fotos von Larissa erhielt ich die Eingebung, dass sie leider tot ist und dass sich ihre Leiche im Inn in der Nähe von Innsbruck befindet. Dort könne sie nur (!) durch Taucher und Sonar und nicht durch einfaches Abfahren des Inns mit Booten gefunden werden.

Diese Mitteilung habe ich den Behörden in Tirol mehrfach mündlich und schriftlich per Mail zur Kenntnis gebracht. 

Kurz nach Larissas Verschwinden ist der Inn mehrmals mit Booten abgefahren worden. Larissa ist dabei jedoch nicht gefunden worden. Erst nach dem Geständnis von Larissas Freund, sie umgebracht und in den Inn verbracht zu haben, ist der Fluss mit Sonar und Tauchern abgesucht worden. Larissas Leiche wurde dann mittels dieser Sonarortung und den Tauchern gefunden.

-> Mehr dazu im Artikel der "Closer" vom 01.06.2016

-> Und im Artikel der tz vom 30.01.2014

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Der Fall der israelischen Polizistin Yam Levy, 10.09.2013

Während ich mich mit dem Fall Larissa Biber beschäftigte, stieß ich im Internet auf einen ähnlichen Fall.

Die israelische Polizistin Yam Levy machte ungefähr zur gleichen Zeit, als Larissa Biber verschwand, Urlaub in Immenstadt im Allgäu und verschwand plötzlich spurlos. 

Die Polizei befürchtete einen Zusammenhang mit dem Fall Larissa Biber und hielt einen Serientäter nicht für ausgeschlossen. Ich bekam als Eingebung, dass die Fälle nichts miteinander zu tun haben und bekam darüberhinaus den Ort Riezlern im Kleinwalsertal als Fundort oder Aufenthaltsort von Yam Levy . Denn ob sie tot oder lebendig war, bekam ich nicht eindeutig. 

Die Ortsangabe Riezlern, welches zirka 40 Kilometer von Yam Levy's Pension in Immenstadt entfernt liegt, habe ich sofort den österreichischen Behörden per Mail mitgeteilt. 

Einen Tag später wurde Yam Levy tot oberhalb von Riezlern auf dem Fellhorn gefunden. Sie war beim Wandern abgestürzt und erlitt dabei tragischerweise tödliche Verletzungen.

-> Mehr dazu im Artikel von "inFranken" vom 11.02.2015

-> Und im Artikel der "Fränkischer Tag" vom 11.02.2014

-> Und im Artikel der tz vom 30.01.2014

-> Und im Artikel der MAZ - Online vom 20.07.2015

-> Und im Artikel des Berliner Kuriers vom 04.08.2015

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Der Fall Igor Pukh aus Hamm, 01.03.2013

Der 22-jährige Igor Pukh aus Hamm war seit dem 01.03.2013 schon über fünf Wochen vermisst, als seine Schwester Liliya Kladtschenko aus Dorsten mich am 10.03.2013 per Mail und telefonisch um Hilfe bat. 

Ich bekam anhand eines Fotos von Igor, dass er leider tot ist und in einem Teich in Hamm in der Nähe des Datteln-Hamm-Kanals oder auch im Kanal selber liegt. 

Zwei Tage nach meiner Aussage gegenüber Frau Kladtschenko wurde seine Leiche in Hamm aus einem Teich, der sich in der Nähe des Datteln-Hamm-Kanals befindet, geborgen.

-> Mehr dazu im Artikel der "Closer" vom 01.06.2016

-> Und im Beitrag von SAT.1 17:30 vom 09.12.2013

-> Und auf Radio Bonn / Rhein-Sieg vom 05.12.2013

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Der Fall Tanja Mayer aus Singen, 19.11.2008

Die Reiseverkehrskauffrau Tanja Mayer aus Singen am Bodensee war seit November 2008 spurlos verschwunden. Die Eltern hatten mit Flugblattaktionen und anderen Aufrufen schon alles versucht, um ihre Tochter zu finden. 

Ein ehemaliger Kollege von mir ist selbstständiger Polizeireporter für das ZDF und für RTL (diese Tätigkeit habe ich auch fünf Jahre lang ausgeübt und hatte in dieser Zeit sehr oft mit der Polizei und Angehörigen von Vermissten und Ermordeten zu tun) und hat die Familie Mayer im Januar 2009 interviewt. 

Auf der Rückfahrt von Singen nach Hause kam ihm die Idee, mich in den Fall einzuschalten. 

Familie Mayer hat mich kontaktiert und mir ein Foto ihrer Tochter gemailt, woraufhin ich als Eingebung bekommen habe, dass sie tot ist und im Bodensee liegt. Daraufhin habe ich auf einer Bodensee-Karte auch eine genaue Stelle mit der Hand markiert. 

Diese Eingebungen habe ich der Familie Mayer noch am gleichen Abend mitgeteilt. 

Auf Bitten der Familie Mayer hat die Wasserschutzpolizei Konstanz nach einem Monat auch mit Tauchern in der angegebenen Gegend gesucht. 

Auch wenn sie beim Tauchgang nicht gefunden wurde, so wurde sie im Juni 2009 bei einer Routine-Fahrt der Feuerwehr 800 Meter von dieser Stelle entfernt als Wasserleiche entdeckt. 

Obwohl die Familie Mayer ungefragt von anderen Sehern kontaktiert wurde, war ich nach ihrer Aussage der Einzige, der klar ausgesprochen hat, dass sie tot ist, im Bodensee liegt und der auch eine ganz konkrete Ortsangabe gemacht hat, die sich dann nachher auch annähernd bestätigt hat. 

Die Familie Mayer kann Ihnen meine Schilderungen bestätigen und ist bei persönlichen Nachfragen einverstanden mit der Weitergabe ihrer Telefonnummer. 

-> Mehr dazu im Artikel der "Closer" vom 01.06.2016

-> Und im Artikel der "Alles für die Frau" vom 26.04.2013

-> Und im Artikel der "Closer" vom 30.01.2013

-> Und im Beitrag der SAT.1 akte 20.14 vom 07.01.2014

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Der Fall Frank Schmökel im Oktober/November 2000 in Strausberg.

Anfang Oktober 2000 nahm ich, nachdem ich im Juli 2000 mein Examen in Politikwissenschaft, Geschichte und Psychologie an der Universität Bonn gemacht habe, eine Stelle als festangestellter Polizeireporter bei Sat.1 in Berlin an. 

Einer meiner ersten Fälle in diesem Zusammenhang war die Flucht des Sexualstraftäters Frank Schmökel am 25. Oktober aus dem Maßregelvollzug Neuruppin. 

Im Verlauf der Suche nach ihm, begleitete ich Polizeihundertschaften und Hundeführer. 

Als ich einen Interviewtermin mit einem Einsatzleiter hatte und einige Minuten auf diesen warten musste, betrachtete ich eine Wandlagekarte von Berlin bis Frankfurt/Oder. 

Dabei fiel mir auf der Karte ein kleiner Ort ins Auge, der Postbruch heißt und wo sich eine Ferienhaussiedlung befindet. 

Dieser Ortsname löste schon beim Lesen in mir das Gefühl aus, dass er etwas mit dem Fall Schmökel zu tun haben könnte. 

Nach dem anschließenden Interview fragte ich den Einsatzleiter, ob man im Postbruch auch schon nach Frank Schmökel gesucht habe. Der Beamte bejahte dies. 

Ein paar Tage später am 02.11.2000 erschlug Schmökel im Postbrauch einen Berliner Rentner, der den Schmökel in seiner Laube überraschte. 

Ich habe meine damalige Eingebung nicht publik gemacht, da ich damals noch nicht als Seher in Erscheinung treten wollte, obwohl ich diese Gabe schon lange an mir wahrgenommen hatte. Das hätte auch noch nicht zu meiner damaligen Arbeit als Fernsehreporter gepasst.

-> Mehr dazu im Artikel der MAZ-Online vom  21.07.2015

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Der Mord an der Passauer Studentin Caroline B. im Februar 2007

Caroline wurde durch ihren damaligen Freund Jan H. und seinen Freund Andreas S. in ihrer eigenen Wohnung in der Badewanne erstochen. 

Die beiden waren auf der Flucht und wurden letztmalig an der deutsch-französischen Grenze gesehen, wo sie einem Bahnbeamten erzählten, dass sie nach Paris wollten. 

Ich wurde wieder von meinem ehemaligen Reporter-Kollegen, der in diesem Fall recherchierte, auf den Fall aufmerksam gemacht. 

Ich bekam als Eingebung, dass die beiden nicht mehr in Frankreich seien, wo man sie vermutete, sondern nach Spanien weitergereist sind, wo sie zwei Wochen später auch festgenommen wurden. 

Diesen Hinweis auf Spanien als Aufenthaltsort habe ich der Passauer Polizei auch mit einer Ortsangabe mitgeteilt. 

Die Passauer Kripo hat meinen Hinweis über Interpol an die spanischen Kollegen weitergegeben. Die beiden Mörder wurden zwei Wochen nach meinem Hinweis in Spanien festgenommen.

-> Mehr dazu im Artikel der "Closer" vom 01.06.2016

-> Und im Artikel der tz vom 30.01.2014

-> Und im Artikel der Tina vom 31.07.2014

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Die Vermisstenfälle Eugen Schnurr und Elena Wolf aus Andernach im Jahr 2013:

Ich war von einer Freundin von Eugen Schnurr um Hilfe gebeten worden und hatte im Frühjahr 2013 ein Waldstück im Namedyer Wald bei Andernach angegeben, wo ich Eugen Schnurr bzw. eine Leiche, in einem ausgetrockneten Bachbett vermutete. Auf einer Karte hatte ich von Siegburg aus einen "Hotspot" mit ein paar 100 Metern Umkreis markiert. Die Polizei schaute in dem Waldstück nach, fand aber nichts. Ein dreiviertel Jahr später, an Heiligabend 2013, fand ein Mountainbiker in eben diesem ausgetrockneten Bachbett die Leiche von Elena Wolf. Frau Wolf war eine demente ältere Dame. Seit September 2013 war sie als vermisst gemeldet und wurde und seitdem gesucht. Eine Polizistin meinte zu dem Fund der Leiche, ich hätte eben eine Präkognition gehabt und eine Leiche in besagtem Areal und in besagtem Jahr gesehen, nur eben nicht Eugen Schnurr, sondern Elena Wolf. Deutsche Wälder sind riesig und im selben Jahr 2013 im Abstand von exakt 350 Metern von einem angegebenen Fundort eine Leiche in einem bestimmten Waldstück zu finden, kann wohl kaum als Zufall angesehen werden, erst recht nicht, wenn man diesen spezifischen Fall mit den anderen, von mir gelösten Fällen in einen Zusammenhang bringt.

-> Mehr dazu im Artikel der Rhein-Zeitung vom 17.01.2014

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Der Fall Timo Kraus vom 08.01.2017

Der Fall Maria Ladenburger vom 16.10.2016

Der Mordfall Carolin Gruber aus Endingen vom 06.11.2016

Der Fall Dr. Gerda Basse vom 24.10.2016

Der Fall Lars Wunder aus Jemgum vom 06.12.2015

Der Fall Peggy Knobloch vom 02.07.2016

Der Fall Larissa Biber aus Reutte vom 14.09.2013

Der Fall der israelischen Polizistin Yam Levy vom 10.09.2013

Der Fall Igor Pukh aus Hamm, 01.03.2013

Der Fall Tanja Mayer aus Singen vom 19.11.2008

Der Fall Frank Schmökel im Oktober/November 2000 in Strausberg

Der Mord an der Passauer Studentin Caroline B. im Februar 2007

Die Vermisstenfälle Eugen Schnurr und Elena Wolf aus Andernach im Jahr 2013