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Referenzen zu Kriminalfällen:

Kurze Kriminalfallbeschreibungen, über die ich öffentlich reden
und schreiben darf (es gibt auch Fälle, bei denen werde ich von
Angehörigen und/oder Behörden um Diskretion gebeten)

und bei denen ich durch meine Eingebungen helfen konnte.

Der Fall Lars Wunder aus Jemgum, 06.12.2015

Der 31-jährige Feuerwehrmann Lars Wunder aus Jemgum verschwand am 06.12.2015 während eines Feuerwehrfestes. Zwei Bekannte von ihm baten mich um Hilfe.

Ich schrieb in mehreren Mails an die Polizei, ich bekäme die Eingebung, dass er leider tot ist und im Wasser liegt, allerdings nicht in der nahe gelegenen Ems, sondern in einem stehenden Gewässer und habe eine Suchstelle genannt.

Am 12.04.2016 wurde er von einem Landwirt beim Düngen in einem Wassergraben gefunden, nach Aussage seines Schwiegervaters Herbert Mühlena 800 Meter von der von mir genannten Stelle entfernt. Laut Obduktionsergebnis ist er ertrunken.

-> Mehr dazu im Artikel der "Closer" vom 01.06.2016

-> Und im Artikel des "Winsener Anzeiger" vom 03.06.2016


Der Fall Larissa Biber aus Reutte, 14.09.2013

Eine gute Bekannte von mir aus Tirol hat mich am 16.09.2013, zwei Tage nach dem Verschwinden der 21-jährigen Larissa Biber aus Reutte in Tirol, angemailt und mich um Hilfe in dem Fall gebeten.

Ich war zu diesem Zeitpunkt gerade in Südtirol auf dem Karerpass. Anhand eines Fotos von Larissa erhielt ich die Eingebung, dass sie leider tot ist und dass sich ihre Leiche im Inn in der Nähe von Innsbruck befindet. Dort könne sie nur (!) durch Taucher und Sonar und nicht durch einfaches Abfahren des Inns mit Booten gefunden werden.

Diese Mitteilung habe ich den Behörden in Tirol mehrfach mündlich und schriftlich per Mail zur Kenntnis gebracht. 

Kurz nach Larissas Verschwinden ist der Inn mehrmals mit Booten abgefahren worden. Larissa ist dabei jedoch nicht gefunden worden. Erst nach dem Geständnis von Larissas Freund, sie umgebracht und in den Inn verbracht zu haben, ist der Fluss mit Sonar und Tauchern abgesucht worden. Larissas Leiche wurde dann mittels dieser Sonarortung und den Tauchern gefunden.

-> Mehr dazu im Artikel der "Closer" vom 01.06.2016

-> Und im Artikel der tz vom 30.01.2014


Der Fall der israelischen Polizistin Yam Levy, 10.09.2013

Während ich mich mit dem Fall Larissa Biber beschäftigte, stieß ich im Internet auf einen ähnlichen Fall.

Die israelische Polizistin Yam Levy machte ungefähr zur gleichen Zeit, als Larissa Biber verschwand, Urlaub in Immenstadt im Allgäu und verschwand plötzlich spurlos. 

Die Polizei befürchtete einen Zusammenhang mit dem Fall Larissa Biber und hielt einen Serientäter nicht für ausgeschlossen. Ich bekam als Eingebung, dass die Fälle nichts miteinander zu tun haben und bekam darüberhinaus den Ort Riezlern im Kleinwalsertal als Fundort oder Aufenthaltsort von Yam Levy . Denn ob sie tot oder lebendig war, bekam ich nicht eindeutig. 

Die Ortsangabe Riezlern, welches zirka 40 Kilometer von Yam Levy's Pension in Immenstadt entfernt liegt, habe ich sofort den österreichischen Behörden per Mail mitgeteilt. 

Einen Tag später wurde Yam Levy tot oberhalb von Riezlern auf dem Fellhorn gefunden. Sie war beim Wandern abgestürzt und erlitt dabei tragischerweise tödliche Verletzungen.

-> Mehr dazu im Artikel von "inFranken" vom 11.02.2015

-> Und im Artikel der "Fränkischer Tag" vom 11.02.2014

-> Und im Artikel der tz vom 30.01.2014

-> Und im Artikel der MAZ - Online vom 20.07.2015

-> Und im Artikel des Berliner Kuriers vom 04.08.2015


Der Fall Igor Pukh aus Hamm, 01.03.2013

Der 22-jährige Igor Pukh aus Hamm war seit dem 01.03.2013 schon über fünf Wochen vermisst, als seine Schwester Liliya Kladtschenko aus Dorsten mich am 10.03.2013 per Mail und telefonisch um Hilfe bat. 

Ich bekam anhand eines Fotos von Igor, dass er leider tot ist und in einem Teich in Hamm in der Nähe des Datteln-Hamm-Kanals oder auch im Kanal selber liegt. 

Zwei Tage nach meiner Aussage gegenüber Frau Kladtschenko wurde seine Leiche in Hamm aus einem Teich, der sich in der Nähe des Datteln-Hamm-Kanals befindet, geborgen.

-> Mehr dazu im Artikel der "Closer" vom 01.06.2016

-> Und im Beitrag von SAT.1 17:30 vom 09.12.2013

-> Und auf Radio Bonn / Rhein-Sieg vom 05.12.2013


Der Fall Tanja Mayer aus Singen, 19.11.2008

Die Reiseverkehrskauffrau Tanja Mayer aus Singen am Bodensee war seit November 2008 spurlos verschwunden. Die Eltern hatten mit Flugblattaktionen und anderen Aufrufen schon alles versucht, um ihre Tochter zu finden. 

Ein ehemaliger Kollege von mir ist selbstständiger Polizeireporter für das ZDF und für RTL (diese Tätigkeit habe ich auch fünf Jahre lang ausgeübt und hatte in dieser Zeit sehr oft mit der Polizei und Angehörigen von Vermissten und Ermordeten zu tun) und hat die Familie Mayer im Januar 2009 interviewt. 

Auf der Rückfahrt von Singen nach Hause kam ihm die Idee, mich in den Fall einzuschalten. 

Familie Mayer hat mich kontaktiert und mir ein Foto ihrer Tochter gemailt, woraufhin ich als Eingebung bekommen habe, dass sie tot ist und im Bodensee liegt. Daraufhin habe ich auf einer Bodensee-Karte auch eine genaue Stelle mit der Hand markiert. 

Diese Eingebungen habe ich der Familie Mayer noch am gleichen Abend mitgeteilt. 

Auf Bitten der Familie Mayer hat die Wasserschutzpolizei Konstanz nach einem Monat auch mit Tauchern in der angegebenen Gegend gesucht. 

Auch wenn sie beim Tauchgang nicht gefunden wurde, so wurde sie im Juni 2009 bei einer Routine-Fahrt der Feuerwehr 800 Meter von dieser Stelle entfernt als Wasserleiche entdeckt. 

Obwohl die Familie Mayer ungefragt von anderen Sehern kontaktiert wurde, war ich nach ihrer Aussage der Einzige, der klar ausgesprochen hat, dass sie tot ist, im Bodensee liegt und der auch eine ganz konkrete Ortsangabe gemacht hat, die sich dann nachher auch annähernd bestätigt hat. 

Die Familie Mayer kann Ihnen meine Schilderungen bestätigen und ist bei persönlichen Nachfragen einverstanden mit der Weitergabe ihrer Telefonnummer. 

-> Mehr dazu im Artikel der "Closer" vom 01.06.2016

-> Und im Artikel der "Alles für die Frau" vom 26.04.2013

-> Und im Artikel der "Closer" vom 30.01.2013

-> Und im Beitrag der SAT.1 akte 20.14 vom 07.01.2014


Der Fall Frank Schmökel im Oktober/November 2000 in Strausberg.

Anfang Oktober 2000 nahm ich, nachdem ich im Juli 2000 mein Examen in Politikwissenschaft, Geschichte und Psychologie an der Universität Bonn gemacht habe, eine Stelle als festangestellter Polizeireporter bei Sat.1 in Berlin an. 

Einer meiner ersten Fälle in diesem Zusammenhang war die Flucht des Sexualstraftäters Frank Schmökel am 25. Oktober aus dem Maßregelvollzug Neuruppin. 

Im Verlauf der Suche nach ihm, begleitete ich Polizeihundertschaften und Hundeführer. 

Als ich einen Interviewtermin mit einem Einsatzleiter hatte und einige Minuten auf diesen warten musste, betrachtete ich eine Wandlagekarte von Berlin bis Frankfurt/Oder. 

Dabei fiel mir auf der Karte ein kleiner Ort ins Auge, der Postbruch heißt und wo sich eine Ferienhaussiedlung befindet. 

Dieser Ortsname löste schon beim Lesen in mir das Gefühl aus, dass er etwas mit dem Fall Schmökel zu tun haben könnte. 

Nach dem anschließenden Interview fragte ich den Einsatzleiter, ob man im Postbruch auch schon nach Frank Schmökel gesucht habe. Der Beamte bejahte dies. 

Ein paar Tage später am 02.11.2000 erschlug Schmökel im Postbrauch einen Berliner Rentner, der den Schmökel in seiner Laube überraschte. 

Ich habe meine damalige Eingebung nicht publik gemacht, da ich damals noch nicht als Seher in Erscheinung treten wollte, obwohl ich diese Gabe schon lange an mir wahrgenommen hatte. Das hätte auch noch nicht zu meiner damaligen Arbeit als Fernsehreporter gepasst.

-> Mehr dazu im Artikel der MAZ-Online vom  21.07.2015


Der Mord an der Passauer Studentin Caroline B. im Februar 2007

Caroline wurde durch ihren damaligen Freund Jan H. und seinen Freund Andreas S. in ihrer eigenen Wohnung in der Badewanne erstochen. 

Die beiden waren auf der Flucht und wurden letztmalig an der deutsch-französischen Grenze gesehen, wo sie einem Bahnbeamten erzählten, dass sie nach Paris wollten. 

Ich wurde wieder von meinem ehemaligen Reporter-Kollegen, der in diesem Fall recherchierte, auf den Fall aufmerksam gemacht. 

Ich bekam als Eingebung, dass die beiden nicht mehr in Frankreich seien, wo man sie vermutete, sondern nach Spanien weitergereist sind, wo sie zwei Wochen später auch festgenommen wurden. 

Diesen Hinweis auf Spanien als Aufenthaltsort habe ich der Passauer Polizei auch mit einer Ortsangabe mitgeteilt. 

Die Passauer Kripo hat meinen Hinweis über Interpol an die spanischen Kollegen weitergegeben. Die beiden Mörder wurden zwei Wochen nach meinem Hinweis in Spanien festgenommen.

-> Mehr dazu im Artikel der "Closer" vom 01.06.2016

-> Und im Artikel der tz vom 30.01.2014

-> Und im Artikel der Tina vom 31.07.2014


Die Vermisstenfälle Eugen Schnurr und Elena Wolf aus Andernach im Jahr 2013:

Ich war von einer Freundin von Eugen Schnurr um Hilfe gebeten worden und hatte im Frühjahr 2013 ein Waldstück im Namedyer Wald bei Andernach angegeben, wo ich Eugen Schnurr bzw. eine Leiche, in einem ausgetrockneten Bachbett vermutete. Auf einer Karte hatte ich von Siegburg aus einen "Hotspot" mit ein paar 100 Metern Umkreis markiert. Die Polizei schaute in dem Waldstück nach, fand aber nichts. Ein dreiviertel Jahr später, an Heiligabend 2013, fand ein Mountainbiker in eben diesem ausgetrockneten Bachbett die Leiche von Elena Wolf. Frau Wolf war eine demente ältere Dame. Seit September 2013 war sie als vermisst gemeldet und wurde und seitdem gesucht. Eine Polizistin meinte zu dem Fund der Leiche, ich hätte eben eine Präkognition gehabt und eine Leiche in besagtem Areal und in besagtem Jahr gesehen, nur eben nicht Eugen Schnurr, sondern Elena Wolf. Deutsche Wälder sind riesig und im selben Jahr 2013 im Abstand von exakt 350 Metern von einem angegebenen Fundort eine Leiche in einem bestimmten Waldstück zu finden, kann wohl kaum als Zufall angesehen werden, erst recht nicht, wenn man diesen spezifischen Fall mit den anderen, von mir gelösten Fällen in einen Zusammenhang bringt.

-> Mehr dazu im Artikel der Rhein-Zeitung vom 17.01.2014